Einsätze


12.11.2018 – Gasleitung beschädigt

Gegen halb 10 wurden die Feuerwehren aus Brand, Eschenau und Heroldsberg zu einer Baustelle in Eschenau alarmiert, da dort durch Baggerarbeiten eine Gasleitung beschädigt worden ist. Ein angrenzender Kindergarten wurde daher vorsorglich evakuiert und die Kinder in einem nahe gelegenen Jugendclub untergebracht.

In Zusammenarbeit mit dem Energieversorger legten die Einsatzkräfte die beschädigte Leitung frei, um diese abdichten zu können. Währenddessen wurde der Brandschutz vorsorglich sichergestellt. Um den Bedarf der Atemschutzgeräteträger gerecht zu werden, erfolgte im weiteren Verlauf die Nachalarmierung der Feuerwehr Eckenhaid.


31.10.2018 – Verkehrsunfall

Um kurz nach 22 Uhr wurde die Feuerwehr Brand zu einem Verkehrsunfall in einem Kreuzungsbereich nach Eschenau alarmiert, da dort zwei PKWs kollidierten. Die Feuerwehr Brand unterstützte dabei die Kameraden aus Eschenau, indem sie die Verkehrsabsicherung und Ausleuchtung der Unfallstelle übernahm. Neben den Feuerwehren aus Brand und Eschenau waren zudem der Kreisbrandmeister Sven Menger, der Rettungsdienst und eine Polizeistreife vor Ort.


20.10.2018 – Ölspur

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Zur Mittagszeit des 20. Oktobers wurde die Feuerwehr Brand von der Polizei zu einem Verkehrsunfall in der Ortschaft alarmiert, da dort auslaufende Betriebsstoffe drohten, in die Kanalisation zu gelangen und daher beseitigt werden mussten. Nachdem die Unfallfahrzeuge durch den Abschleppdienst abtransportiert wurden, konnten die restlichen, ausgelaufenen Betriebsstoffe von der Fahrbahn entfernt werden.


09.10.2018 – Brandmeldeanlage löste aus

Gegen 14 Uhr wurden die Feuerwehren aus Brand und Eschenau zu einem örtlichen Industriebetrieb alarmiert, da dort die Brandmeldeanlage aufgrund von Wartungsarbeiten ausgelöst wurde. Da kein Eingreifen der Feuerwehr notwendig war, konnte diese zur den Gerätehäusern zurückkehren.


29.09.2018 – Fahrzeugöffnung

Kurz nach Beendigung der diesjährigen Schauübung am Tag der offenen Tür lief das Hilfeersuchen eines PKW – Fahrers bei der Feuerwehr Brand auf, da durch ein Missgeschick in dessen PKW ein Kleinkind eingeschlossen wurde. Den anrückenden Einsatzkräften gelang es, das Fahrzeug ohne Schaden zu öffnen und das Kind zu befreien.


Sturmtief Fabienne sorgte für Einsätze

Ab 18.55 Uhr sorgte „Fabienne“ am Sonntag, 23. September 2018, mit umgeknickten Bäumen, abgebrochenen Ästen und einem beschädigten Dach für vier Einsätze in Brand.

Am aufwändigsten war die Beseitigung des Sturmschadens an der mächtigen Kastanie, die an der Kreuzung Brander Hauptstraße/Fliederstraße steht. Um die geknickten Äste, die auf die viel befahrene Straße zu stürzen drohten, gefahrlos vom Baum trennen und beseitigen zu können, wurde die Drehleiter aus Eschenau nachgefordert.

Des Weiteren waren Bäume in der Nelkenstraße und Begonienstraße so schwer beschädigt oder sogar umgestürzt, dass hier ebenfalls ein Eingreifen der Feuerwehr vonnöten war.

Der vorläufig letzte Einsatz an diesem Abend führte zu einem beschädigten Dach in der Blütenstraße.


13.09.2018 – Brandmeldeanlage löste aus

Zur Mittagszeit des heutigen Donnerstags ging bei den Feuerwehren aus Brand und Eschenau eine Alarmierung ein, da in einem Brander Industriebetrieb die Brandmeldeanlage aufgrund von Reinigungsarbeiten auslöste. Es war kein weiteres Eingreifen der Feuerwehren notwendig.


17.08.2018 – Person auf Gleise gestürzt

Am Freitagabend wurden die Feuerwehren aus Brand, Eschenau und Heroldsberg an den Bahnhof nach Eschenau alarmiert, da dort ein Rollstuhlfahrer auf die Gleise gestürzt war. Glücklicherweise wurde dies bemerkt, bevor ein Zug auf diesem Gleis einfuhr. Die eintreffenden Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst und die Ersthelfer bei der Rettung der Person aus dem Gleisbett.


10.08.2018 – Brand eines Vorzeltes

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde die Feuerwehr Brand gemeinsam mit den Feuerwehren aus Kalchreuth, Heroldsberg, Uttenreuth, Röckenhof und Oberschöllenbach zu einem Campingplatz am Kreuzweiher alarmiert, da dort ein Vorzelt brannte. Da das Feuer bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte unter Kontrolle war, war lediglich das Ausleuchten und Sicherstellen der Wasserversorgung notwendig.


06.08.2018 – Brandmeldeanlage löste aus

In den frühen Morgenstunden des 6. Augusts löste in einem Brander Industriebetrieb die Brandmeldeanlage aus. Nach Erkundung der Sachlage stellte sich jedoch heraus, dass es für das Auslösen der Anlage keinen ersichtlichen Grund gab, sodass diese zurückgesetzt wurde und die Einsatzkräfte aus Brand und Eschenau sowie der ebenso alarmierte Rettungsdienst wieder zurück zur Wache kehren konnten.


05.08.2018 – Hilflose Person

In den Abendstunden des heutigen Sonntags wurde die Feuerwehr Brand mit dem Stichwort „hilflose Person“ zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Die Einsatzkräfte öffneten die Wohnung und übernahmen die Erstversorgung der Person, ehe diese an den Rettungsdienst übergeben wurde. Ebenso war eine Polizeistreife vor Ort.


31.07.2018 – Gasleitung bei Bauarbeiten beschädigt

Am gestrigen Dienstag wurde die Feuerwehr Brand zur Unterstützung nach Heroldsberg alarmiert, da dort bei Bauarbeiten eine Gasleitung beschädigt wurde. Die Einsatzkräfte aus Brand stellten durch einen mit Atemschutz ausgerüsteten Angriffstrupp den Brandschutz sicher, bis die Einsatzstelle durch den Energieversorger übernommen wurde. Ebenso alarmiert waren die Berufsfeuerwehr aus Nürnberg, die Feuerwehr Erlangen, Heroldsberg, Groß- & Kleingeschaidt, Brand und das THW.


15.07.2018 – Ölspur

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Am Sonntagmorgen alarmierte ein Motorradfahrer gegen 8 Uhr die Feuerwehr, nachdem dieser auf einer Ölspur im Kreisverkehr auf der B2 zwischen Brand und Eschenau gestürzt war. Da der Fahrer glücklicherweise unverletzt blieb, musste lediglich die Beseitigung der sich über den kompletten Kreisverkehr erstreckenden Ölspur durch die Feuerwehr ausgeführt werden. Während der 1½ stündigen Reinigung der Straße wurde ebenfalls die Verkehrsregelung übernommen. Eine Streife der Polizei Erlangen - Land nahm die Ermittlungen auf, konnte bislang aber noch keinen Verursacher ausfindig machen.


11.07.2018 – Person von Zug erfasst

Zur Mittagszeit wurde die Feuerwehr Brand zum zweiten Einsatz an diesem Tag alarmiert, da auf der Gleisstrecke zwischen Eschenau und Forth eine Person durch einen vorbeifahrenden Zug erfasst wurde. Gemeinsam mit den Feuerwehren aus Eschenau und Heroldsberg sowie dem Rettungsdienst wurden Rettungsmaßnahmen durchgeführt.


11.07.2018 – Türöffnung

Am 11.07.2018, gegen 4:40 Uhr, wurde die Feuerwehr Brand mit dem Stichwort „Türöffnung akut“ alarmiert. Die nach nur wenigen Minuten eintreffenden Einsatzkräfte öffneten die Haustüre, damit der Rettungsdienst in das Haus gelangte und die Einsatzstelle übernehmen konnte. Anschließend rückten die Kräfte der Feuerwehr wieder ab.


30.06.2018 – Verkehrsabsicherung

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Im Kreuzungsbereich an der Unterschöllenbacher Hauptstraße kam es am Samstagabend, den 30.06.2018, zu einem Verkehrsunfall mit 2 PKWs. Die daraufhin alarmierte Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und entfernte auslaufende Betriebsstoffe von der Straße, während die Polizei mit den Ermittlungen zum Unfallhergang begann.


27.06.2018 – Brennender Holzstapel

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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden die Feuerwehren aus Brand, Eschenau und Oberschöllenbach gegen halb 3 alarmiert, da ein aufmerksamer Autofahrer einen brennenden Holzstapel an einem angrenzenden Waldstück zwischen Brand und Oberschöllenbach entdeckte und daraufhin den Notruf wählte.

Die eintreffenden Kräfte begannen direkt unter Atemschutz mit den Löscharbeiten, während die Wasserversorgung durch weitere Tank- und Löschfahrzeuge, die im Pendelverkehr wieder befüllt wurden, sichergestellt wurde. Zeitgleich bauten weitere Einsatzkräfte Lichtmasten auf, um die Einsatzstelle auszuleuchten und suchten mit einer Wärmebildkamera Glutnester.

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten einige Kräfte abrücken, lediglich eine Brandwache der Feuerwehr Brand verblieb bis in die frühen Morgenstunden am Einsatzort, um bei einer möglichen Wiederentzündung reagieren zu können. Nachdem dies ausgeschlossen werden konnte, konnten auch die restlichen Einsatzkräfte abrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Die Ursache für den Brand des Holzstapels ist bislang unbekannt. Zur Unterstützung der Feuerwehr waren außerdem eine Polizeistreife und ein Rettungswagen vor Ort. Ebenso wurde die Einsatzleitung durch den Kreisbrandmeister Sven Menger unterstützt.

Nachtrag: Mittlerweile geht die Polizei von Brandstiftung aus (s. Holzstapel in Brand gesetzt, www.infranken.de ). Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Erlanger - Land entgegen.


16.06.2018 – Brandwache

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Bei dem diesjährigen Sonnwendfeuer des TSV Brand am 16. Juni 2018 stellte die Feuerwehr Brand auch dieses Jahr wieder eine Brandwache vor Ort, um den Brandschutz und das kontrollierte Abbrennen des für das Johannisfeuer errichteten Holzstapels zu gewährleisten.

Hierfür wurde das umliegende Gras um die Feuerstelle herum vor der Entzündung des Feuers benässt, um eine ungewollte Ausbreitung zu verhindern. Zudem waren die anwesenden Kameraden in Bereitschaft, um adäquat eingreifen zu können, wäre das Feuer außer Kontrolle geraten.

Nach dem Abbrennen des Stapels konnte das Löschfahrzeug mit seiner Besatzung wieder abrücken.


14.06.2018 – Wespennest entfernt

Am Donnerstag, den 14.06.2018, wurde ein Wespennest durch die Feuerwehr Brand entfernt.


11.06.2018 – Ölspur

Am Montag, den 11.06.2018, wurde die Feuerwehr Brand durch einen Anwohner des Krokuswegs auf eine Ölspur aufmerksam gemacht. Die Einsatzkräfte reinigten die Straße, indem sie die etwa 15 Meter lange Verunreinigung mit Ölbindemittel entfernten. Ein Verursacher konnte jedoch nicht ermittelt werden.


13.06.2018 – Hilflose Person

In den frühen Morgenstunden des 13. Junis wurde die Feuerwehr Brand zu einem Anwesen in der Blumenstraße alarmiert, da dort eine ältere Person über einen Hausnotruf den Alarm versehentlich abgesetzt hat.

Da die Person jedoch unversehrt angetroffen wurde, war kein weiteres Eingreifen durch die Einsatzkräfte notwendig.


10.06.2018 – Starke Rauchentwicklung

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Kurz vor 18 Uhr lief ein Alarm bei den Feuerwehren Brand und Eschenau ein, einer Rauchentwicklung im Dachgeschoss in einem Anwesen in der Blumenstraße in Brand nachzugehen. Unter Atemschutz erkundete der Angriffstrupp die Lage im Inneren des Hauses, während die Feuerwehr Eschenau über die Drehleiter das Dach von außen im Blick behielt, falls aus diesem Flammen herausschlagen würden. Der Brandherd konnte unverzüglich nach dem Durchbrennen geortet sowie schnell und gezielt abgelöscht werden, sodass durch die Verwendung einer geringen Wassermenge weiterer Schaden verhindert werden konnte. Dazu wurde die Decke zwischen Obergeschoss und Dachgeschoss geöffnet. Hierbei kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz, damit keine weiteren Glutnester unbemerkt blieben.

Der Bedarf an Atemschutzgeräteträgern war so groß, dass weitere Einsatzkräfte nachgefordert werden mussten und die Alarmstufe daher erhöht wurde. Die Feuerwehr Heroldsberg kam zur Unterstützung.

Außerdem fuhr der Kreisinspektionsdienst mit Kreisbrandinspektor Stefan Brunner und Kreisbrandmeister Sven Menger an. Ein THW-Fachberater kontrollierte die Statik der Deckenkonstruktion in dem betroffenen Bereich, um eine Gefährdung der Einsatzkräfte auszuschließen.

Aufgrund durchgebrannter Elektroleitungen musste das Gebäude von Mitarbeitern des Stromversorgers stromlos geschaltet werden. Die Ermittlung der Brandursache übernahm eine Streife der Polizeiinspektion Erlangen-Land. Zur Versorgung etwaiger Verletzter stand ein Rettungswagen zur Verfügung.

In den späten Abendstunden erfolgte durch die Feuerwehr Brand und dem Kreisbrandmeister Sven Menger nochmals eine Kontrolle des Hauses mit der Wärmebildkamera.


07.06.2018 - Keller unter Wasser

Kräftige Gewitterschauer mit Starkregen und Hagel am Abend des 07.06.2018 sorgten dafür, dass im Einsatzgebiet der Feuerwehr Brand mehrere Keller unter Wasser standen. Zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden der Ortsgruppe Unterschöllenbach pumpte man die betroffenen Keller in Brand und Unterschöllenbach leer. Benutzt wurden hierfür Tauchpumpen und Nass-/Trockensauger.


28.05.2018 – Verkehrsabsicherung nach Unfall

Am heutigen Montag, den 28.05.2018, wurde die Feuerwehr Brand zur Unterstützung der Kameraden aus Steinbach bei der Verkehrsabsicherung alarmiert, nachdem in Folge eines Wildunfalls mit einem PKW ein Motorradfahrer auf den PKW prallte.

Während der Rettungsdienst die Versorgung der Verletzten übernahm, regelte die Feuerwehr den Verkehr, bis die Unfallstelle geräumt war.


Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse

Vor Kurzem hatten die Aktiven die Möglichkeit, die vor geraumer Zeit erworbenen Erste-Hilfe-Kenntnisse in einem Kurs mit dem Rettungssanitäter und Ausbilder des ASB Fränkische Schweiz/Gräfenberg Gunter Krieger auffrischen zu lassen.

Der Einstieg erfolgte über einen theoretischen Teil, unter anderem mit der Erläuterung der Rettungskette, die mit den Sofortmaßnahmen beginnt und mit der Einlieferung in ein Krankenhaus endet, oder der möglichen Maßnahmen zum Eigenschutz der Ersthelfer wie das Absichern der Unfallstelle, erkennen von weiteren Gefahren (Stromkreis wurde noch nicht unterbrochen).

Die Gruppe lernte mögliche Unfall-/Verletzungsquellen kennen und wurde über die Häufigkeit von Vergiftungen und deren Auslöser informiert. Anschließend stellte Gunter Krieger Beispiele von gesundheitlichen Notfällen im Alltag vor und was in der jeweiligen Situation ein Ersthelfer zu tun hat. So ist es überlebenswichtig, mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung zu beginnen, sobald keine regelmäßige, eigenständige Atemtätigkeit mehr festzustellen ist.

Nach einer Pause setzten die Teilnehmer unter Anleitung und Aufsicht des Kursleiters das Gehörte in die Praxis um. Bei Auffinden einer bewusstlosen Person gilt es, die Atemkontrolle durchzuführen. Atmet die Person eigenständig und regelmäßig, wird sie in die stabile Seitenlage gebracht, der Notruf abgesetzt und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes weiter überwacht. Ist keine Atemtätigkeit feststellbar, erfolgt die Herz-Druckmassage, die an Übungspuppen verinnerlicht werden konnte. Auch ein automatisierter externer Defibrillator (AED) kam zum Einsatz.

Den Abschluss bildeten verschiedene Verletzungsmuster, die mit entsprechendem Verbandsmaterial versorgt wurden.

Ein informativer und lehrreicher Tag fand sein Ende, der, so die Empfehlung, alle zwei Jahre in Anspruch genommen werden sollte, um immer auf dem Laufenden sowie sicher in der Anwendung des Erlernten zu sein.


16.05.2018 - Ölspur

Kurz vor 20 Uhr wurde auch die Feuerwehr Brand zur Beseitigung einer Ölspur auf die B2 gerufen.

In Heroldsberg platzte bei einem Pkw die Kraftstoffleitung. Der Fahrer bemerkte dies jedoch nicht umgehend und setzte daher seine Fahrt weiter fort, sodass die Ölspur letztendlich bis nach Eckenhaid reichte.

Im Einsatz waren außerdem die Feuerwehren aus Heroldsberg, Groß- und Kleingeschaidt, Eschenau und Eckenhaid. Zur Endreinigung wurde noch eine Kehrmaschine hinzugezogen.


29.04.2018 - Unterstützung Rettungsdienst

Um 4 Uhr wurden die Feuerwehren Brand und Eschenau zu einem Anwesen in Brand gerufen, da zur Rettung einer hilflosen Person der Einsatz einer Drehleiter notwendig war.


19.04.2018 – Brandmeldeanlage löste aus

Am 19.04.2018 wurden die Feuerwehren aus Brand und Eschenau gegen 18:30 Uhr zu einem Industriebetrieb im Gewerbegebiet in Brand alarmiert, da dort die Brandmeldeanlage auslöste. Aufgrund dessen, dass das Auslösen durch angebrannte Backwaren verursacht wurde, konnten die Einsatzkräfte nach kurzer Erkundung wieder einrücken.


Spendenübergabe

Mitte Februar nahm die Feuerwehr Brand nach der Nominierung durch die Patenwehr aus Eschenau an der Cold Water Challenge teil. Teil dieser Challenge war es, durch die Verköstigung der Zuschauer Spendengelder für einen guten Zweck zu sammeln.

Stolz können wir nun verkünden, dass wir am heutigen Montag, den 19.03.2018, die 1000 €, die wir im Rahmen dieser Aktion sammelten, an Lars Förster übergeben konnten.

Wir möchten uns erneut bei allen Besuchern, Spendern und Gönnern bedanken, ohne die diese beachtliche Summe niemals zustande gekommen wäre!


16.03.2018 – Rauchentwicklung in Eschenau

Um kurz vor halb 10 wurden die Feuerwehren aus Brand und Eschenau mit dem Alarmstichwort „Rauchentwicklung in einem Gebäude“ in die Großgeschaidter Straße nach Eschenau alarmiert. Da, bedingt durch die Meldung, von einem Feuer ausgegangen wurde, rüsteten sich die Kameraden bereits auf der Anfahrt mit Atemschutzgeräten aus. Jedoch konnte nach einer Lageerkundung vor Ort weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Aufgrund dessen rückten die Einsatzkräfte wieder ab und kehrten zu ihren Arbeitsplätzen zurück.


27.02.2018 - Verkehrsunfall mit verletzter Person

In den späten Abendstunden ereignete sich auf der Staatsstraße ERH 33, dem sogenannten Mühlenweg, ein Unfall aus bisher ungeklärter Ursache. Ein Pkw fuhr in Richtung Eckental, kam kurz nach der Minderleinsmühle von der Fahrbahn ab und prallte mit der Beifahrerseite seines Wagens gegen einen Baum. Der Fahrzeuglenker konnte eigenständig das Auto verlassen und verständigte seine Familienangehörigen.

Ein zufällig vorbeikommender Pkw-Fahrer bemerkte das Unfallfahrzeug am Waldrand, wendete und setzte einen Notruf ab, woraufhin die Feuerwehr Brand alarmiert wurde. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren die Verwandten bereits vor Ort und kümmerten sich um den Mann. Bis zur medizinischen Versorgung durch die First Responder aus Kalchreuth und einem Notarzt betreuten die Feuerwehrkameraden den Unfallfahrer und beruhigten seine Angehörigen. Der Verletzte wurde nach Erstmaßnahmen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung transportiert.

Die Brander Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, leuchtete diese aus und stellte den Brandschutz sicher. Des Weiteren übernahm sie die Verkehrsumleitung. Eine Polizeistreife nahm die Ermittlungen zur Unfallursache auf.


20.02.2018 – Brandmeldeanlage löste aus

Gegen 19 Uhr löste die Brandmeldeanlage eines Brander Industriebetriebs erneut aus, sodass die Feuerwehr alarmiert wurde. Bei der Erkundung vor Ort wurde jedoch kein ersichtlicher Grund für das Auslösen der Anlage festgestellt. Die Einsatzkräfte konnten daher wieder einrücken.


19.02.2018 – Brandmeldeanlage löste aus

Um kurz vor 9 Uhr löste in einem Brander Industriebetrieb eine Brandmeldeanlage bei Wartungsarbeiten aus, sodass die Feuerwehr alarmiert wurde. Nach der Anfahrt konnte die Anlage zurückgesetzt werden und die Einsatzkräfte konnten wieder zum Gerätehaus zurückkehren.


17.02.2018 – Brandmeldeanlage löste aus

Um kurz nach Mitternacht wurde die Feuerwehr zu einem Industriebetrieb von Brand alarmiert, da die dortige Brandmeldeanlage Alarm schlug. Da sich aber herausstellte, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.


16.02.2018 – Cold Water Challenge

Am heutigen Freitag, den 16.02.2018, führten wir nach der Nominierung durch die Freiwillige Feuerwehr Eschenau die Cold Water Challenge durch. Wir danken unserer Patenwehr für die Nominierung.

Die Kameraden bauten hierfür ein Becken durch das Zusammenkuppeln von Saugschläuchen und der Verwendung einer Bauplane auf und befüllten es mit kaltem Wasser. Anschließend verzehrten sie Bratwurstbrötchen, während sie im kalten Wasser standen.

Für alle Anwesenden gab es gegen eine Spende ebenfalls eine Stärkung vom Grill. Die Brötchen wurden hierbei dankenswerterweise von der örtlichen Bäckerei gespendet, ebenso wie der Großteil der Bratwürste von einer örtlichen Metzgerei.

Wir freuen uns, zu verkünden, dass dabei 1000 € Spendengelder zusammen kamen, die wir an Lars Förster für seine Rehabilitation spenden werden, der im vergangenen Jahr bei einem dramatischen Verkehrsunfall schwere körperliche Schäden erlitt.

Nach dem erfolgreichen Abschluss dieser Challenge nominieren wir die Feuerwehr Oberschöllenbach, die Feuerwehr Kleinsendelbach und die Feuerwehr Kalchreuth. Ihr habt nun ebenfalls 7 Tage Zeit, diese Challenge zu meistern. Anderenfalls müsst Ihr euch mit einer Brotzeit bei uns revanchieren.

Wir bedanken uns bei allen Besuchern, Spendern und Gönnern, ohne die dieses bemerkenswerte Ergebnis nicht zustande gekommen wäre!


13.02.2018 – Ölspur

Um 15.16 Uhr rief die Leitstelle Nürnberg die Feuerwehr Brand in den Nachbarlandkreis Forchheim, um die Kameraden der Feuerwehr Steinbach beim Abbinden einer Ölspur, die sich auf dem Weg zum Golfplatz in Schleinhof befand, zu unterstützen.


30.01.2018 – Auto landete auf der Beifahrerseite

Um kurz nach 8 Uhr kam es in der Jasminstraße erneut zu einem Verkehrsunfall, bei dem der Verursacher mit seinem Pkw auf der Beifahrerseite landete. Die angerückten Einsatzkräfte aus Brand, Unterschöllenbach, Eschenau und Heroldsberg sicherten die Unfallstelle ab und halfen dem Fahrer aus seinem Fahrzeug heraus. Dazu wurde dieses zunächst gegen ein Umkippen gesichert. Neben dem Auto baute man die Arbeitsbühne auf, um anschließend den im Fahrzeug stehenden Mann herausheben zu können. Zur Ermittlung des Unfallhergangs und der Schadenshöhe war eine Polizeistreife vor Ort, ebenso wie der Rettungsdienst für eine medizinische Versorgung. Mit Hilfe des Traktors der Einsatzkräfte aus Unterschöllenbach brachten die Feuerwehrmänner den Pkw wieder auf die Räder. An der Einsatzstelle war ebenso der neue Kreisbrandinspektor Stefan Brunner vertreten. Nach dem Säubern der Fahrbahn rückten die Kameraden ein.


Sturmtief Friederike hinterließ Spuren

Auf der Straße von Unterschöllenbach nach Kleinsendelbach brachte das Sturmtief Friederike am Nachmittag des 18. Januars 2018 einen Baum zu Fall, der von der Feuerwehr Brand unter Einsatz einer Motorsäge von der Fahrbahn entfernt werden musste.


4. und 5. Januar – Hochwassereinsätze

Auch im Einsatzgebiet der Feuerwehr Brand kam es aufgrund der starken und lang anhaltenden Regenfälle zu vollgelaufenen Kellern und teilweiser Überflutung von Straßen. Die erste Alarmierung erfolgte in den späten Abendstunden des 4. Januars nach Oberschöllenbach zur Unterstützung der Kameraden vor Ort. Um die Häuserzeile nach dem Auspumpen der Keller vor erneuten Wassermassen zu schützen, wurden diese gezielt durch eine Sandsackführung umgeleitet.

Im weiteren Verlauf musste die Straße vom Kreisverkehr bei Unterschöllenbach nach Kleinsendelbach gesperrt werden, da die Schwabach weit über ihr Ufer hinausgetreten war und die Verbindungsstraße überflutete.

Auch in Brand wurden Grundstücke überflutet und die Wassermengen drohten über Lichtschächte in die Keller der Anwohner zu laufen. So wurden unter anderem auch die Durchlässe zur Ableitung des Oberflächenwassers kontrolliert.

Am Nachmittag des 5. Januars traf es dann einen Hauseigentümer in Brand. Das drückende Wasser des vollgesogenen Bodens suchte sich seinen Weg und drohte dabei ins Haus einzudringen. Zusätzlich bildete sich auf dem ungenutzten Nachbargrundstück ein See, der kurz vor dem Überlaufen war. Diese wurde durch Pumpmaßnahmen der Feuerwehr abgesenkt und somit die Gefahr bis auf weiteres gebannt.