Einsätze


Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse

Vor Kurzem hatten die Aktiven die Möglichkeit, die vor geraumer Zeit erworbenen Erste-Hilfe-Kenntnisse in einem Kurs mit dem Rettungssanitäter und Ausbilder des ASB Fränkische Schweiz/Gräfenberg Gunter Krieger auffrischen zu lassen.

Der Einstieg erfolgte über einen theoretischen Teil, unter anderem mit der Erläuterung der Rettungskette, die mit den Sofortmaßnahmen beginnt und mit der Einlieferung in ein Krankenhaus endet, oder der möglichen Maßnahmen zum Eigenschutz der Ersthelfer wie das Absichern der Unfallstelle, erkennen von weiteren Gefahren (Stromkreis wurde noch nicht unterbrochen).

Die Gruppe lernte mögliche Unfall-/Verletzungsquellen kennen und wurde über die Häufigkeit von Vergiftungen und deren Auslöser informiert. Anschließend stellte Gunter Krieger Beispiele von gesundheitlichen Notfällen im Alltag vor und was in der jeweiligen Situation ein Ersthelfer zu tun hat. So ist es überlebenswichtig, mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung zu beginnen, sobald keine regelmäßige, eigenständige Atemtätigkeit mehr festzustellen ist.

Nach einer Pause setzten die Teilnehmer unter Anleitung und Aufsicht des Kursleiters das Gehörte in die Praxis um. Bei Auffinden einer bewusstlosen Person gilt es, die Atemkontrolle durchzuführen. Atmet die Person eigenständig und regelmäßig, wird sie in die stabile Seitenlage gebracht, der Notruf abgesetzt und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes weiter überwacht. Ist keine Atemtätigkeit feststellbar, erfolgt die Herz-Druckmassage, die an Übungspuppen verinnerlicht werden konnte. Auch ein automatisierter externer Defibrillator (AED) kam zum Einsatz.

Den Abschluss bildeten verschiedene Verletzungsmuster, die mit entsprechendem Verbandsmaterial versorgt wurden.

Ein informativer und lehrreicher Tag fand sein Ende, der, so die Empfehlung, alle zwei Jahre in Anspruch genommen werden sollte, um immer auf dem Laufenden sowie sicher in der Anwendung des Erlernten zu sein.


16.05.2018 - Ölspur

Kurz vor 20 Uhr wurde auch die Feuerwehr Brand zur Beseitigung einer Ölspur auf die B2 gerufen.

In Heroldsberg platzte bei einem Pkw die Kraftstoffleitung. Der Fahrer bemerkte dies jedoch nicht umgehend und setzte daher seine Fahrt weiter fort, sodass die Ölspur letztendlich bis nach Eckenhaid reichte.

Im Einsatz waren außerdem die Feuerwehren aus Heroldsberg, Groß- und Kleingeschaidt, Eschenau und Eckenhaid. Zur Endreinigung wurde noch eine Kehrmaschine hinzugezogen.


29.04.2018 - Unterstützung Rettungsdienst

Um 4 Uhr wurden die Feuerwehren Brand und Eschenau zu einem Anwesen in Brand gerufen, da zur Rettung einer hilflosen Person der Einsatz einer Drehleiter notwendig war.


19.04.2018 – Brandmeldeanlage löste aus

Am 19.04.2018 wurden die Feuerwehren aus Brand und Eschenau gegen 18:30 Uhr zu einem Industriebetrieb im Gewerbegebiet in Brand alarmiert, da dort die Brandmeldeanlage auslöste. Aufgrund dessen, dass das Auslösen durch angebrannte Backwaren verursacht wurde, konnten die Einsatzkräfte nach kurzer Erkundung wieder einrücken.


Spendenübergabe

Mitte Februar nahm die Feuerwehr Brand nach der Nominierung durch die Patenwehr aus Eschenau an der Cold Water Challenge teil. Teil dieser Challenge war es, durch die Verköstigung der Zuschauer Spendengelder für einen guten Zweck zu sammeln.

Stolz können wir nun verkünden, dass wir am heutigen Montag, den 19.03.2018, die 1000 €, die wir im Rahmen dieser Aktion sammelten, an Lars Förster übergeben konnten.

Wir möchten uns erneut bei allen Besuchern, Spendern und Gönnern bedanken, ohne die diese beachtliche Summe niemals zustande gekommen wäre!


16.03.2018 – Rauchentwicklung in Eschenau

Um kurz vor halb 10 wurden die Feuerwehren aus Brand und Eschenau mit dem Alarmstichwort „Rauchentwicklung in einem Gebäude“ in die Großgeschaidter Straße nach Eschenau alarmiert. Da, bedingt durch die Meldung, von einem Feuer ausgegangen wurde, rüsteten sich die Kameraden bereits auf der Anfahrt mit Atemschutzgeräten aus. Jedoch konnte nach einer Lageerkundung vor Ort weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Aufgrund dessen rückten die Einsatzkräfte wieder ab und kehrten zu ihren Arbeitsplätzen zurück.


27.02.2018 - Verkehrsunfall mit verletzter Person

In den späten Abendstunden ereignete sich auf der Staatsstraße ERH 33, dem sogenannten Mühlenweg, ein Unfall aus bisher ungeklärter Ursache. Ein Pkw fuhr in Richtung Eckental, kam kurz nach der Minderleinsmühle von der Fahrbahn ab und prallte mit der Beifahrerseite seines Wagens gegen einen Baum. Der Fahrzeuglenker konnte eigenständig das Auto verlassen und verständigte seine Familienangehörigen.

Ein zufällig vorbeikommender Pkw-Fahrer bemerkte das Unfallfahrzeug am Waldrand, wendete und setzte einen Notruf ab, woraufhin die Feuerwehr Brand alarmiert wurde. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren die Verwandten bereits vor Ort und kümmerten sich um den Mann. Bis zur medizinischen Versorgung durch die First Responder aus Kalchreuth und einem Notarzt betreuten die Feuerwehrkameraden den Unfallfahrer und beruhigten seine Angehörigen. Der Verletzte wurde nach Erstmaßnahmen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung transportiert.

Die Brander Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, leuchtete diese aus und stellte den Brandschutz sicher. Des Weiteren übernahm sie die Verkehrsumleitung. Eine Polizeistreife nahm die Ermittlungen zur Unfallursache auf.


20.02.2018 – Brandmeldeanlage löste aus

Gegen 19 Uhr löste die Brandmeldeanlage eines Brander Industriebetriebs erneut aus, sodass die Feuerwehr alarmiert wurde. Bei der Erkundung vor Ort wurde jedoch kein ersichtlicher Grund für das Auslösen der Anlage festgestellt. Die Einsatzkräfte konnten daher wieder einrücken.


19.02.2018 – Brandmeldeanlage löste aus

Um kurz vor 9 Uhr löste in einem Brander Industriebetrieb eine Brandmeldeanlage bei Wartungsarbeiten aus, sodass die Feuerwehr alarmiert wurde. Nach der Anfahrt konnte die Anlage zurückgesetzt werden und die Einsatzkräfte konnten wieder zum Gerätehaus zurückkehren.


17.02.2018 – Brandmeldeanlage löste aus

Um kurz nach Mitternacht wurde die Feuerwehr zu einem Industriebetrieb von Brand alarmiert, da die dortige Brandmeldeanlage Alarm schlug. Da sich aber herausstellte, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.


16.02.2018 – Cold Water Challenge

Am heutigen Freitag, den 16.02.2018, führten wir nach der Nominierung durch die Freiwillige Feuerwehr Eschenau die Cold Water Challenge durch. Wir danken unserer Patenwehr für die Nominierung.

Die Kameraden bauten hierfür ein Becken durch das Zusammenkuppeln von Saugschläuchen und der Verwendung einer Bauplane auf und befüllten es mit kaltem Wasser. Anschließend verzehrten sie Bratwurstbrötchen, während sie im kalten Wasser standen.

Für alle Anwesenden gab es gegen eine Spende ebenfalls eine Stärkung vom Grill. Die Brötchen wurden hierbei dankenswerterweise von der örtlichen Bäckerei gespendet, ebenso wie der Großteil der Bratwürste von einer örtlichen Metzgerei.

Wir freuen uns, zu verkünden, dass dabei 1000 € Spendengelder zusammen kamen, die wir an Lars Förster für seine Rehabilitation spenden werden, der im vergangenen Jahr bei einem dramatischen Verkehrsunfall schwere körperliche Schäden erlitt.

Nach dem erfolgreichen Abschluss dieser Challenge nominieren wir die Feuerwehr Oberschöllenbach, die Feuerwehr Kleinsendelbach und die Feuerwehr Kalchreuth. Ihr habt nun ebenfalls 7 Tage Zeit, diese Challenge zu meistern. Anderenfalls müsst Ihr euch mit einer Brotzeit bei uns revanchieren.

Wir bedanken uns bei allen Besuchern, Spendern und Gönnern, ohne die dieses bemerkenswerte Ergebnis nicht zustande gekommen wäre!


13.02.2018 – Ölspur

Um 15.16 Uhr rief die Leitstelle Nürnberg die Feuerwehr Brand in den Nachbarlandkreis Forchheim, um die Kameraden der Feuerwehr Steinbach beim Abbinden einer Ölspur, die sich auf dem Weg zum Golfplatz in Schleinhof befand, zu unterstützen.


30.01.2018 – Auto landete auf der Beifahrerseite

Um kurz nach 8 Uhr kam es in der Jasminstraße erneut zu einem Verkehrsunfall, bei dem der Verursacher mit seinem Pkw auf der Beifahrerseite landete. Die angerückten Einsatzkräfte aus Brand, Unterschöllenbach, Eschenau und Heroldsberg sicherten die Unfallstelle ab und halfen dem Fahrer aus seinem Fahrzeug heraus. Dazu wurde dieses zunächst gegen ein Umkippen gesichert. Neben dem Auto baute man die Arbeitsbühne auf, um anschließend den im Fahrzeug stehenden Mann herausheben zu können. Zur Ermittlung des Unfallhergangs und der Schadenshöhe war eine Polizeistreife vor Ort, ebenso wie der Rettungsdienst für eine medizinische Versorgung. Mit Hilfe des Traktors der Einsatzkräfte aus Unterschöllenbach brachten die Feuerwehrmänner den Pkw wieder auf die Räder. An der Einsatzstelle war ebenso der neue Kreisbrandinspektor Stefan Brunner vertreten. Nach dem Säubern der Fahrbahn rückten die Kameraden ein.


Sturmtief Friederike hinterließ Spuren

Auf der Straße von Unterschöllenbach nach Kleinsendelbach brachte das Sturmtief Friederike am Nachmittag des 18. Januars 2018 einen Baum zu Fall, der von der Feuerwehr Brand unter Einsatz einer Motorsäge von der Fahrbahn entfernt werden musste.


4. und 5. Januar – Hochwassereinsätze

Auch im Einsatzgebiet der Feuerwehr Brand kam es aufgrund der starken und lang anhaltenden Regenfälle zu vollgelaufenen Kellern und teilweiser Überflutung von Straßen. Die erste Alarmierung erfolgte in den späten Abendstunden des 4. Januars nach Oberschöllenbach zur Unterstützung der Kameraden vor Ort. Um die Häuserzeile nach dem Auspumpen der Keller vor erneuten Wassermassen zu schützen, wurden diese gezielt durch eine Sandsackführung umgeleitet.

Im weiteren Verlauf musste die Straße vom Kreisverkehr bei Unterschöllenbach nach Kleinsendelbach gesperrt werden, da die Schwabach weit über ihr Ufer hinausgetreten war und die Verbindungsstraße überflutete.

Auch in Brand wurden Grundstücke überflutet und die Wassermengen drohten über Lichtschächte in die Keller der Anwohner zu laufen. So wurden unter anderem auch die Durchlässe zur Ableitung des Oberflächenwassers kontrolliert.

Am Nachmittag des 5. Januars traf es dann einen Hauseigentümer in Brand. Das drückende Wasser des vollgesogenen Bodens suchte sich seinen Weg und drohte dabei ins Haus einzudringen. Zusätzlich bildete sich auf dem ungenutzten Nachbargrundstück ein See, der kurz vor dem Überlaufen war. Diese wurde durch Pumpmaßnahmen der Feuerwehr abgesenkt und somit die Gefahr bis auf weiteres gebannt.