Die Feuerwehr Brand wurde kurz nach 12 Uhr durch die ILS Nürnberg alarmiert. Kräftige Regenfälle ließen die Schwabach über ihre Ufer treten und die Verbindungsstraße von Unterschöllenbach ( ERH 8 ) nach Kleinsendelbach im Landkreis Forchheim wurde hierdurch überschwemmt. Die Brander Einsatzkräfte lenkten den Verkehr um und sperrten auf polizeiliche Anweisung den betroffenen Bereich bis zum Eintreffen des zuständigen Kreisbauhofes, der eine vollständige Streckensperrung veranlasste.


Unter dem Stichwort „Gebäude sichern“ wurden die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Brand um 17 Uhr des heutigen Sonntags in das Brander Industriegebiet alarmiert, da dort ein Gerüst nach heftigen Windböen in Schieflage geriet und zu stürzen drohte.

Mit Mehrzweckleinen wurde daher das Gerüst zum kontrollierten Umfallen gebracht, damit keine Gefahr mehr bestand. Anschließend wurde es in demontierter Form an eine windfreien Stelle gebracht. Nach einer dreiviertel Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.


Kurz vor 7 Uhr, forderte der Rettungsdienst über die Leitstelle Nürnberg die Freiwillige Feuerwehr Brand zur Unterstützung beim Transport einer hilflosen Person aus ihrem Haus zum Rettungswagen an.


Ölspur beseitigt

Um 9 Uhr wurden die Brander Einsatzkräfte zur Beseitigung einer Ölspur in die Orchideenstraße gerufen. Nach einer guten halben Stunde konnte der Bereich wieder für den fließenden Verkehr freigegeben werden.


Inspiriert durch Vogelgezwitscher und Vorfrühling setzte der Brander Feuerwehrnachwuchs das Thema Handwerkskunst in der Gruppenstunde am Samstag, 16. Februar 2019, kurzerhand mit dem Bau von Nistkästen um. Geeignet sind die Eigenheime für Meisen, Sperlinge und Trauerschnäpper. Nun sind alle gespannt, ob tatsächlich welche von den gefiederten Freunden Einzug halten und für Nachwuchs sorgen.

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