Ende September fand im gesamten Freistaat Bayern die „Lange Nacht der Feuerwehr“ statt. Auch Eckental nahm mit seinen Feuerwehren daran teil und präsentierte der Öffentlichkeit das Feuerwehrwesen.

Die Feuerwehr Brand startete um 17 Uhr und öffnete das Gerätehaus sowie die angrenzenden Stationen am Festplatz. Im Vordergrund standen die vielfältigen Aufgaben, welche die Feuerwehrdienstleistenden ehrenamtlich bewältigen. Da selbst Erlebtes besser im Gedächtnis bleibt als Worte oder Bilder, hatten alle Interessierten die Möglichkeit unter fachkundiger Anleitung und entsprechendem Schutz selbst einmal Hand anzulegen.

An einem präparierten Auto konnte sich mit den hydraulischen Rettungsgeräten Schere und Spreizer probiert werden. Trotz den herbstlichen Temperaturen kam man schnell ins Schwitzen – sei es der Schutzkleidung oder der körperlichen Anstrengung zuzuschreiben. Gleiches galt auch für jene, die beim Anprobieren eines Chemikalienschutzanzugs sich ebenso als Astronaut fühlen konnten.

Um das Ganze anschaulicher zu gestalten, stellte Kommandant Rainer Rauh bei einer „Modenschau“ die verschiedenen Schutzkleidungen und Dienstuniformen der Feuerwehr sowie des Nachwuchs der Kinder- und Jugendgruppe vor.

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… zur bayernweiten Langen Nacht der Feuerwehr. Am Samstag, den 24.09.2022, sind auch in Brand alle Interessierten ab 17 Uhr am Feuerwehrhaus willkommen.

Es gibt ein individuelles und interaktives Programm mit Mitmachstationen für Groß und Klein. Wer 11 Fragen zum Thema Feuerwehr richtig beantwortet, hat die Chance, eine Drehleiterfahrt zu gewinnen. Unterstützung beim Beantworten der Fragen bieten die Hinweise der Infostände oder der direkte Dialog mit uns. Sprechen Sie uns einfach an und lernen Sie Ihre Feuerwehr näher kennen!

Für Speis und Trank ist gesorgt, die passenden Temperaturen zu späterer Stunde stellen Feuertonnen und Feuerholz sicher.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Informationen unter https://feuerwehr-eckental.de/lange-nacht


13 Aktive der Feuerwehr Brand absolvierten die Leistungsprüfung „Die Gruppe im technischen Hilfeleistungseinsatz“

Heiß ging es her am Freitag, den 22. Juli 2022, als Kommandant Rainer Rauh mit 13 Teilnehmern vor das Schiedsrichtergespann mit Kreisbrandinspektor Stefan Brunner und den Kreisbrandmeistern Frank Ibler und Andreas Schmidt zur Abnahme der Leistungsprüfung „THL“ antrat. Am Festplatz herrschten weit über 30° Celsius, Schatten lieferte nur das Feuerwehrauto.

In zwei Durchgängen mussten die Teilnehmer jeweils unter Beweis stellen, dass sie eine Person aus einem verunfallten Auto retten können. Zudem galt es, je nach Leistungsstufe, Fragen aus der Geräte- und Gefahrgutkunde zu beantworten. Bei den Truppaufgaben aus der Ersten Hilfe oder bei Verwendung von Gerätschaften mussten die Einsatzgrundsätze, die Handhabung und die Unfallverhütungsvorschriften erklärt und gezeigt werden. In der Endstufe mussten außerdem Fragebögen beantwortet werden. Alle Anforderungen wurden in voller Schutzkleidung absolviert, was bei den vorherrschenden Temperaturen und der Prüfung geschuldeten Anspannung eine schweißtreibende Angelegenheit war.

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Kurz vor halb 3 in der Nacht von Sonntag auf Montag löste eine Brandmeldeanlage in einem Brander Industriegebiet aus. Infolgedessen wurden die Feuerwehren aus Brand und Oberschöllenbach in die Orchideenstraße alarmiert. Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten nach Begehung vor Ort feststellen, dass angebranntes Kochgut der Auslösegrund war. Im Rahmen der Begehung konnte eine weitere Gefährdung ausgeschlossen werden, die Räumlichkeiten wurden durch den Betreiber selbst freigelüftet. Die Einsatzkräfte konnten anschließend wieder einrücken.


In Folge der Unwetter am Freitagabend wurde die Feuerwehr Brand abermals auf die ERH 33, dem Wehrwiesenweg, alarmiert, da ein Anrufer einen umgestürzten Baum meldete. Vor Ort bestätigte sich die Lagemeldung und die Einsatzkräfte fanden einen gestürzten Baum vor, welcher zum Teil auf die Fahrbahn ragte.

Um eine Gefährdung des Verkehrs auszuschließen, wurde der Baum mittels Motorsäge durch die Einsatzkräfte von der Fahrbahn entfernt. Weitere Unwettereinsätze blieben diesmal im Einsatzgebiet der Feuerwehr Brand aus, sodass die Einsatzkräfte wieder zum Gerätehaus zurückkehren konnten.

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