Zurück in der Normalität des Alltages konnte nach zwei Jahren Corona-Pause wieder die traditionelle Tagesskifahrt der Feuerwehr Brand stattfinden. Früh morgens um kurz vor 4 Uhr trafen sich die Kameradinnen und Kameraden sowie einige Freunde des Vereins, um sich mit dem Bus auf den Weg zu machen. Anders als in den Vorjahren lautete das Ziel diesmal das österreichische Skigebiet Söll in der Skiwelt rund um den Wilden Kaiser.

Zwar spielte das trübe Wetter vor Ort nicht ganz nach Plan, dennoch bremste es keinesfalls die Vorfreude der Skifahrer und Wanderer. Vor Ort angekommen gab es zunächst noch ein Frühstück am Bus, ehe die Mitfahrer zum Tagesvergnügen mit Ski und Snowboard oder Wanderstiefeln aufbrachen.

Den Skifahrern standen über 200 Pistenkilometer zur Verfügung, sodass – trotz der schwierigen Wetterbedingungen – für jeden etwas dabei war. Aber auch die Wanderer wurden von den Wegen rund um die Skiwelt gefordert, jedoch aber mindestens genauso sehr auf der Rodelbahn und den Hütten dafür belohnt. Vor der Rückfahrt gab es am Bus noch warme Getränke und eine Brotzeit, ehe sich die Ausflügler wieder in Richtung Heimat aufmachten.

Einen besonderen Dank gilt unserem Feuerwehrkameraden und hauptberuflichen Busfahrer Martin Held, der uns auch dieses Jahr wieder souverän mit dem Bus chauffiert und dabei mit allen Reise-Annehmlichkeiten versorgt hat.

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Am Freitagvormittag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Brand und Eschenau zu einem Anwesen in Brand alarmiert, da der Polizei ein möglicher Suizidfall gemeldet wurde und diese Unterstützung benötigte, sich Zugang zum Haus zu verschaffen.

Die angerückten Einsatzkräfte erkundeten zunächst die Lage vor Ort und prüften mögliche Zugangswege zum Gebäude. Der Rettungsdienst stand ebenfalls bereit, um eine Notfallversorgung durchführen zu können. Die Feuerwehr Eschenau stand nicht nur mit der Drehleiter in Bereitschaft, sondern unterstütze auch die Einsatzleitung bei der Korrespondenz mit der Leitstelle und recherchierte diverse Informationen zum vorliegenden Fall.

Nach dem Eintreffen der Polizei wurde beschlossen, einen Zugang über die Haustüre zu schaffen. Um dies ohne große Beschädigungen zu ermöglichen, kam spezialisiertes Fräswerkzeug zum Einsatz. Nach Erkundigung im Gebäude konnte die Polizei vermelden, dass sich keine Personen darin befanden. Die Feuerwehr verschloss die Haustüre mit einem neuen Schließzylinder und übergab das Anwesen an die Polizei zur weiteren Ermittlung.


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