Kurz nach Mitternacht löste die Brandmeldeanlage eines metallverarbeitenden Betriebs aus und alarmierte die Feuerwehren Brand und Oberschöllenbach. In einer Fertigungsmaschine des Brander Industriebetriebs platzte ein Hydraulikschlauch und austretendes Hydrauliköl gelangte auf Maschinenteile mit erhöhter Temperatur. Der dadurch entstandene Dampf löste einen Brandmelder aus und alarmierte die Feuerwehren.

Die Einsatzkräfte erkundeten zunächst die Lage vor Ort und kontrollierten mit einer Wärmebildkamera die Maschine sowie die betroffenen Bereiche, um eine potenzielle Brandquelle auszuschließen. Anschließend konnten die Feuerwehren wieder einrücken.


Nachdem bereits 2020 das alljährliche Sonnwendfeuer des TSV Brand aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, konnte die Veranstaltung in diesem Jahr zumindest vereinsintern und mit einer Teilnehmerbegrenzung auf 100 Personen sowie unter Einhaltung eines Hygienekonzepts stattfinden.

Um das sichere Abbrennen des errichteten Holzstapels zu gewährleisten, stellten vor Ort Kameraden der Feuerwehr Brand zusammen mit einem Löschfahrzeug eine sogenannte Brandwache, die den Brandschutz sicherstellt und ein unmittelbares Eingreifen bei einer ungewollten Lageveränderung ermöglicht.

Durch die vorhergegangenen starken Niederschläge der Vortage war kein besonderes Eingreifen durch die Feuerwehr notwendig und das etwas verspätete Johannisfeuer brannte kontrolliert ab. Gegen Mitternacht kontrollierten die Kameraden die verbliebenen Glutreste und konnten anschließend die Veranstaltung verlassen.


Ölspur beseitigt

Zur Mittagszeit wurde die Feuerwehr Brand in die Orchideenstraße alarmiert, da dort eine Ölspur die Fahrbahn in den Kreuzungsbereichen verunreinigte. Mit Ölbindemittel wurde die Fahrbahn durch die Einsatzkräfte gereinigt und entsprechende Warnschilder aufgestellt.


Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Brand zusammen mit einer Vielzahl anderer Feuerwehren und Hilfsorganisationen zu einem gemeldeten Gasleck auf einer Baustelle in Heroldsberg alarmiert. Zusammen mit den anderen Wehren wurde zunächst ein Bereitstellungsraum formiert, um weitere Befehle abzuwarten. Da seitens der Einsatzleitung bereits nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben werden konnte, war kein Eingreifen durch die Feuerwehren im Bereitstellungsraum notwendig und diese konnten wieder einrücken.


Türöffnung

Am frühen Abend löste ein Bewohner seinen Hausnotruf aus. Da jedoch für die Hausnotrufzentrale keine Rückmeldung vernehmbar war, alarmierte diese die Einsatzkräfte der Feuerwehr Brand sowie des Rettungsdienstes zu dem Anwesen in die Narzissenstraße. Beim Eintreffen der Kräfte an der Einsatzstelle konnte die Person jedoch eigenständig die Tür öffnen, sodass kein Eingreifen durch die Feuerwehr notwendig war. In Rücksprache mit der Hausnotrufzentrale konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder einrücken.

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