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PKW in Seitengraben verunfallt

Am Sonntagabend rückte die Feuerwehr Brand zu einem überörtlichen Einsatz aus, als sich auf der Verbindungsstraße zwischen Großenbuch und Rödlas ein Verkehrsunfall ereignete. Der Fahrer eines PKW verlor die Kontrolle und verunfallte im Seitengraben der Straße.

Da sich der Fahrer nicht selbstständig aus dem Fahrzeug befreien konnte, wurden die Rettungskräfte unter dem Stichwort „Person eingeklemmt“ alarmiert. Ebenso auch die Feuerwehr Brand mit ihrem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug. Vor Ort kümmerten sich bereits die Feuerwehren aus Neunkirchen und Großenbuch um die anfallenden Einsatztätigkeiten. Die Feuerwehr Brand stand im Bereitstellungsraum für weitere anfallende Tätigkeiten zur Verfügung.

Nachdem der Patient durch die Rettungskräfte befreit und an den Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben wurde, konnten die Brander Kräfte die Einsatzstelle wieder verlassen und ins Gerätehaus einrücken.


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Kreuzung durch Linienbusse blockiert

Der plötzliche Wintereinbruch am Donnerstagfrüh beschäftige auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Brand, nachdem die Kreuzung Brander Hauptstraße / Fliederstraße durch zwei Linienbusse blockiert wurde.

In den frühen Morgenstunden rutschte ein Linienbus bei den schwierigen Schneeverhältnissen auf der Fahrbahn und verunfallte vor dem Kreuzungsbereich. Ein weiterer Linienbus versuchte kurze Zeit später, den querstehenden Berufskollegen zu umfahren und manövrierte sich dabei ebenfalls in eine missliche Lage, woraufhin der Kreuzungsbereich nun vollständig blockiert war.

Die Polizeiinspektion Erlanger Land wurde über die beiden Unfälle informiert und bat daraufhin die Feuerwehr um Unterstützung, die Verkehrslenkung zu übernehmen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Brand sperrten daher den Bereich großräumig ab und lenkten den Verkehrsfluss um die Kreuzung über alternative Wege.

Nach der Unfallaufnahme durch eine Polizeistreife wurde der erste Bus mit einem landwirtschaftlichen Gerät beiseite geschafft. Währenddessen konnte sich der zweite Gelenkbus wieder selbstständig befreien.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren keine weiteren Handlungen mehr erforderlich.


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Tagesskifahrt nach Söll

Zurück in der Normalität des Alltages konnte nach zwei Jahren Corona-Pause wieder die traditionelle Tagesskifahrt der Feuerwehr Brand stattfinden. Früh morgens um kurz vor 4 Uhr trafen sich die Kameradinnen und Kameraden sowie einige Freunde des Vereins, um sich mit dem Bus auf den Weg zu machen. Anders als in den Vorjahren lautete das Ziel diesmal das österreichische Skigebiet Söll in der Skiwelt rund um den Wilden Kaiser.

Zwar spielte das trübe Wetter vor Ort nicht ganz nach Plan, dennoch bremste es keinesfalls die Vorfreude der Skifahrer und Wanderer. Vor Ort angekommen gab es zunächst noch ein Frühstück am Bus, ehe die Mitfahrer zum Tagesvergnügen mit Ski und Snowboard oder Wanderstiefeln aufbrachen.

Den Skifahrern standen über 200 Pistenkilometer zur Verfügung, sodass – trotz der schwierigen Wetterbedingungen – für jeden etwas dabei war. Aber auch die Wanderer wurden von den Wegen rund um die Skiwelt gefordert, jedoch aber mindestens genauso sehr auf der Rodelbahn und den Hütten dafür belohnt. Vor der Rückfahrt gab es am Bus noch warme Getränke und eine Brotzeit, ehe sich die Ausflügler wieder in Richtung Heimat aufmachten.

Einen besonderen Dank gilt unserem Feuerwehrkameraden und hauptberuflichen Busfahrer Martin Held, der uns auch dieses Jahr wieder souverän mit dem Bus chauffiert und dabei mit allen Reise-Annehmlichkeiten versorgt hat.

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Wohnungsöffnung

Am Freitagvormittag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Brand und Eschenau zu einem Anwesen in Brand alarmiert, da der Polizei ein möglicher Suizidfall gemeldet wurde und diese Unterstützung benötigte, sich Zugang zum Haus zu verschaffen.

Die angerückten Einsatzkräfte erkundeten zunächst die Lage vor Ort und prüften mögliche Zugangswege zum Gebäude. Der Rettungsdienst stand ebenfalls bereit, um eine Notfallversorgung durchführen zu können. Die Feuerwehr Eschenau stand nicht nur mit der Drehleiter in Bereitschaft, sondern unterstütze auch die Einsatzleitung bei der Korrespondenz mit der Leitstelle und recherchierte diverse Informationen zum vorliegenden Fall.

Nach dem Eintreffen der Polizei wurde beschlossen, einen Zugang über die Haustüre zu schaffen. Um dies ohne große Beschädigungen zu ermöglichen, kam spezialisiertes Fräswerkzeug zum Einsatz. Nach Erkundigung im Gebäude konnte die Polizei vermelden, dass sich keine Personen darin befanden. Die Feuerwehr verschloss die Haustüre mit einem neuen Schließzylinder und übergab das Anwesen an die Polizei zur weiteren Ermittlung.


Person verschüttet

Am Donnerstagmittag ereignete sich im benachbarten Ort Kleingeschaidt in einer Scheune ein Arbeitsunfall, bei dem eine Person mehrere Meter tief abstürzte und dabei von Trümmern verschüttet wurde.

Unter dem Stichwort „Person verschüttet“ wurden daraufhin der Rettungsdienst und die Feuerwehren der Ortschaften Brand, Großgeschaidt, Kleingeschaidt, Heroldsberg, Eschenau und Oberschöllenbach alarmiert. Auch der THW Fachberater und eine Polizeistreifen wurden zur Einsatzstelle alarmiert, der Rettungshubschrauber unterstützte im weiteren Verlauf des Einsatzes.

Dank dem schnellen Eingreifen von Ersthelfern konnte die Erstversorgung des Patienten sichergestellt werden. Der Patient wurde anschließend von der Feuerwehr befreit und durch Feuerwehrsanitäter bis zur Übergabe an den Rettungsdienst versorgt. Nach der rettungsdienstlichen Erstbehandlung unterstütze die Feuerwehr mittels einer Drehleiterrettung des Patienten aus der Scheune.

Aufgrund der zahlreich alarmierten Einsatzkräfte konnte die Feuerwehr Brand die Einsatzstelle bereits frühzeitig wieder verlassen.


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