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Datum Uhrzeit Thema
15.12.201915:00 UhrWeihnachtsfeier

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Eckentaler Jugendfeuerwehren übten den Echteinsatz

Strömender Regen am Abend der gemeinsamen Übung der Eckentaler Jugendfeuerwehren war nur einer von vielen Faktoren, die einen Echteinsatz nachahmten. Unter der Leitung der Feuerwehr Eckenhaid fand die alljährliche Übung an der dortigen Grundschule zusammen mit den Jugendfeuerwehren aus Brand, Oberschöllenbach, Eschenau, Forth und Herspersdorf statt.

Bei dem fiktiven Brandszenario wurden mehrere Personen vermisst, sodass die Feuerwehr Brand zusammen mit den Jugendlichen aus Oberschöllenbach mit der Vermisstensuche und Rettung beauftragt wurde. Während ein Angriffstrupp in das Kellergeschoss des Gebäudes vorging, bauten die Brander den Lichtmast auf, um die Einsatzstelle ausreichend auszuleuchten. Anschließend leisteten Sie Unterstützung bei der Personenrettung.

Während einer kurzen Nachbesprechung lobten die Übungsorganisatoren die Leistung der Jugendlichen und auch Bürgermeisterin Ilse Dölle nutzte die Gelegenheit, sich bei den Jugendlichen für ihr Engagement, auch bei derartigen Wetter, zu bedanken, ehe Sie den Jugendlichen als Zeichen der Anerkennung eine Mitgift übergab. Anschließend gab es im Eckenhaider Feuerwehrhaus eine gemeinsame Brotzeit.

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Vereinstreue ausgezeichnet – Ehrungsabend der Feuerwehr Brand

Am Samstag, 2. November 2019, fand der Kameradschaftsabend der Aktiven statt, an dem traditionsgemäß die vereinsinternen Ehrungen vorgenommen werden.

Stellvertretender Kommandant Andreas Utschig, Jochen Engelhardt und Josef Wilfling  standen zur Ehrung für 25 Jahre Mitgliedschaft an. Auf gar 60 Jahre Vereinstreue kann Wilhelm Fleischmann blicken.

Jubilare, die in der jüngsten Vergangenheit  zur Ehrung geladen, aber leider verhindert waren, konnten an diesem Abend ihre Ehrenurkunden in Empfang nehmen. Unter ihnen waren Manfred Häring für 25 Jahre Mitgliedschaft, Rudolf Puschnik (40 Jahre), Günther Geyer (50 Jahre) und Willi Beyer (60 Jahre).

Die Vereinsvorsitzenden Stefan Prütting und Uwe Herberger sowie die Kommandanten Rainer Rauh und Andreas Utschig nahmen noch eine besondere Auszeichnung vor. Auf Vorstandsbeschluss wurde Ludwig Michel  für sein besonderes Engagement während seiner 34 aktiven Jahre zum Ehrenmitglied ernannt. 27 Jahre davon war er als Maschinist tätig und 18 Jahre lang kümmerte er sich als Gerätewart um die Ausrüstung und Gerätschaften der Feuerwehr.

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„Verkehrsunfall mit LKW“

An zwei Sonntagen im Oktober haben die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Brand das richtige Vorgehen bei Verkehrsunfällen mit Lastkraftwägen geübt.

Zu Beginn wurden die Einsatzkräfte darin geschult, wie der Motor des LKWs gestoppt werden kann, ohne hierfür die Zündung des Fahrzeuges abschalten zu müssen und dabei eine mögliche automatische Verstellung des Sitzes (Memory-Funktion) auszulösen, die in Verletzungen der eingeklemmten Person resultieren könnte. Anschließend fand die schonende Rettung der eingeklemmten Personen statt, welche sich insofern als schwierig erwies, dass die Arbeitshöhe bei einem LKW deutlich höher ist als bei einem PKW und das Arbeiten ohne der Rettungsplattform schlicht unmöglich wäre.

Nach einer kurzen Nachbesprechung war man sich einig, dass man auch weiterhin für derartige Einsätze gewappnet ist.

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Ölspur beseitigt

Am Samstagabend, kurz vor 18 Uhr, wurde die Feuerwehr Brand zusammen mit der Feuerwehr Kleinsendelbach aufgrund einer Fahrbahnverunreinigung alarmiert. Wie sich später herausstellte, handelte es sich hierbei um eine kilometerlange Ölspur, welche sich von Unterschöllenbach nach Großenbuch landkreisübergreifend erstreckte. Zur Unterstützung wurde daher die Feuerwehr Neunkirchen und die Ortsgruppe Unterschöllenbach nachalarmiert.

In Absprache mit der Polizei fand die Reinigung der Fahrbahn statt, um eine mögliche Unfallgefahr, gerade für Motorradfahrer, zu minimieren. Ebenso wurde die verunreinigte Strecke mit Warntafel beschildert. Einsetzender Regen und die dadurch entstandenen nassen Fahrbahnen, sowie die zunehmende Dämmerung erschwerten die Arbeiten massiv.

Nach fast zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden.


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Automatisches Fahrzeug-Notrufsystem löste Fehlalarm aus

Eine PKW – Besitzerin aus Eschenau staunte am heutigen Montag zur Mittagszeit nicht schlecht, als die Feuerwehren aus Brand, Eschenau und Lauf vor Ihrer Einfahrt standen.

Von dort aus sendete ein PKW mit einem integrierten automatischen Notrufsystem (eCall) einen derartigen Notruf an die Leitstelle, obwohl das Fahrzeug seit einigen Stunden unverändert abgestellt war. Da auf die Kontaktaufnahme der Leitstelle keine Reaktion erfolgte, musste vom Schlimmsten ausgegangen werden, sodass daraufhin die Feuerwehren unter der Annahme, dass sich ein schwerer Verkehrsunfall mit verletzten oder eingeklemmten Personen ereignete, alarmiert wurden.

Nachdem sich die Einsatzkräfte darüber vergewissert haben, dass es sich lediglich um einen Fehlalarm handelte, konnten diese die vermeintliche Unfallstelle wieder verlassen und an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.


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