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Stell dir vor, es brennt und keiner löscht.
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13.07.2018 - Gemeinsame Übung der Eckentaler Jugendfeuerwehren

Einmal im Jahr findet eine gemeinsame Übung aller Eckentaler Jugendfeuerwehren statt. Ausrichter war dieses Jahr Herpersdorf unter der Leitung von Kommandanten und Jugendwart Martin Pfister. Die Übung stand unter dem Motto „Brand einer landwirtschaftlichen Fläche“.

Die Feuerwehr Brand hatte zunächst die Aufgabe, die Löschwasserversorgung durch die Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer sicher zu stellen. Fiktiver „Funkenflug“ entzündete eine Hecke am Wegesrand, die es dann abzulöschen galt. Als letzten Auftrag erhielten die Jungs ein vermisstes Kind zu suchen. Dieses konnte schnell gefunden und an den Rettungsdienst übergeben werden.

Nach einer gemeinsamen Brotzeit ging es anschließend für alle ins Wochenende.


15.07.2018 – Ölspur

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Am Sonntagmorgen alarmierte ein Motorradfahrer gegen 8 Uhr die Feuerwehr, nachdem dieser auf einer Ölspur im Kreisverkehr auf der B2 zwischen Brand und Eschenau gestürzt war. Da der Fahrer glücklicherweise unverletzt blieb, musste lediglich die Beseitigung der sich über den kompletten Kreisverkehr erstreckenden Ölspur durch die Feuerwehr ausgeführt werden. Während der 1½ stündigen Reinigung der Straße wurde ebenfalls die Verkehrsregelung übernommen. Eine Streife der Polizei Erlangen - Land nahm die Ermittlungen auf, konnte bislang aber noch keinen Verursacher ausfindig machen.


11.07.2018 – Person von Zug erfasst

Zur Mittagszeit wurde die Feuerwehr Brand zum zweiten Einsatz an diesem Tag alarmiert, da auf der Gleisstrecke zwischen Eschenau und Forth eine Person durch einen vorbeifahrenden Zug erfasst wurde. Gemeinsam mit den Feuerwehren aus Eschenau und Heroldsberg sowie dem Rettungsdienst wurden Rettungsmaßnahmen durchgeführt.


11.07.2018 – Türöffnung

Am 11.07.2018, gegen 4:40 Uhr, wurde die Feuerwehr Brand mit dem Stichwort „Türöffnung akut“ alarmiert. Die nach nur wenigen Minuten eintreffenden Einsatzkräfte öffneten die Haustüre, damit der Rettungsdienst in das Haus gelangte und die Einsatzstelle übernehmen konnte. Anschließend rückten die Kräfte der Feuerwehr wieder ab.


30.06.2018 – Verkehrsabsicherung

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Im Kreuzungsbereich an der Unterschöllenbacher Hauptstraße kam es am Samstagabend, den 30.06.2018, zu einem Verkehrsunfall mit 2 PKWs. Die daraufhin alarmierte Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und entfernte auslaufende Betriebsstoffe von der Straße, während die Polizei mit den Ermittlungen zum Unfallhergang begann.


27.06.2018 – Brennender Holzstapel

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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden die Feuerwehren aus Brand, Eschenau und Oberschöllenbach gegen halb 3 alarmiert, da ein aufmerksamer Autofahrer einen brennenden Holzstapel an einem angrenzenden Waldstück zwischen Brand und Oberschöllenbach entdeckte und daraufhin den Notruf wählte.

Die eintreffenden Kräfte begannen direkt unter Atemschutz mit den Löscharbeiten, während die Wasserversorgung durch weitere Tank- und Löschfahrzeuge, die im Pendelverkehr wieder befüllt wurden, sichergestellt wurde. Zeitgleich bauten weitere Einsatzkräfte Lichtmasten auf, um die Einsatzstelle auszuleuchten und suchten mit einer Wärmebildkamera Glutnester.

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten einige Kräfte abrücken, lediglich eine Brandwache der Feuerwehr Brand verblieb bis in die frühen Morgenstunden am Einsatzort, um bei einer möglichen Wiederentzündung reagieren zu können. Nachdem dies ausgeschlossen werden konnte, konnten auch die restlichen Einsatzkräfte abrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Die Ursache für den Brand des Holzstapels ist bislang unbekannt. Zur Unterstützung der Feuerwehr waren außerdem eine Polizeistreife und ein Rettungswagen vor Ort. Ebenso wurde die Einsatzleitung durch den Kreisbrandmeister Sven Menger unterstützt.

Nachtrag: Mittlerweile geht die Polizei von Brandstiftung aus (s. Holzstapel in Brand gesetzt, www.infranken.de ). Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Erlanger - Land entgegen.


Fußball XXL

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Am Samstag, 23. Juni 2018, fand der traditionelle Grillabend der Aktiven statt. Das für die deutsche Mannschaft wichtige WM-Spiel gegen Schweden wollte dennoch keiner verpassen. Somit war klar, dass beides kombiniert werden musste. Manuel Karger von der Firma wende.interaktiv GmbH hatte die Lösung parat – einen Galneoscreen, den er für diesen Abend zur Verfügung stellte. So konnten alle Anwesenden die Grillspezialitäten genießen und mit Jogis Jungs mitfiebern. Das glückliche Ende der Partie feierte man gebührend bis in den nächsten Tag hinein.

Die Feuerwehr Brand bedankt sich bei Manuel Karger und wende.interaktiv , die das Fußball XXL-Erlebnis ermöglicht haben.


16.06.2018 – Brandwache

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Bei dem diesjährigen Sonnwendfeuer des TSV Brand am 16. Juni 2018 stellte die Feuerwehr Brand auch dieses Jahr wieder eine Brandwache vor Ort, um den Brandschutz und das kontrollierte Abbrennen des für das Johannisfeuer errichteten Holzstapels zu gewährleisten.

Hierfür wurde das umliegende Gras um die Feuerstelle herum vor der Entzündung des Feuers benässt, um eine ungewollte Ausbreitung zu verhindern. Zudem waren die anwesenden Kameraden in Bereitschaft, um adäquat eingreifen zu können, wäre das Feuer außer Kontrolle geraten.

Nach dem Abbrennen des Stapels konnte das Löschfahrzeug mit seiner Besatzung wieder abrücken.


14.06.2018 – Wespennest entfernt

Am Donnerstag, den 14.06.2018, wurde ein Wespennest durch die Feuerwehr Brand entfernt.


13.06.2018 – Hilflose Person

In den frühen Morgenstunden des 13. Junis wurde die Feuerwehr Brand zu einem Anwesen in der Blumenstraße alarmiert, da dort eine ältere Person über einen Hausnotruf den Alarm versehentlich abgesetzt hat.

Da die Person jedoch unversehrt angetroffen wurde, war kein weiteres Eingreifen durch die Einsatzkräfte notwendig.


11.06.2018 – Ölspur

Am Montag, den 11.06.2018, wurde die Feuerwehr Brand durch einen Anwohner des Krokuswegs auf eine Ölspur aufmerksam gemacht. Die Einsatzkräfte reinigten die Straße, indem sie die etwa 15 Meter lange Verunreinigung mit Ölbindemittel entfernten. Ein Verursacher konnte jedoch nicht ermittelt werden.


10.06.2018 – Starke Rauchentwicklung

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Kurz vor 18 Uhr lief ein Alarm bei den Feuerwehren Brand und Eschenau ein, einer Rauchentwicklung im Dachgeschoss in einem Anwesen in der Blumenstraße in Brand nachzugehen. Unter Atemschutz erkundete der Angriffstrupp die Lage im Inneren des Hauses, während die Feuerwehr Eschenau über die Drehleiter das Dach von außen im Blick behielt, falls aus diesem Flammen herausschlagen würden. Der Brandherd konnte unverzüglich nach dem Durchbrennen geortet sowie schnell und gezielt abgelöscht werden, sodass durch die Verwendung einer geringen Wassermenge weiterer Schaden verhindert werden konnte. Dazu wurde die Decke zwischen Obergeschoss und Dachgeschoss geöffnet. Hierbei kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz, damit keine weiteren Glutnester unbemerkt blieben.

Der Bedarf an Atemschutzgeräteträgern war so groß, dass weitere Einsatzkräfte nachgefordert werden mussten und die Alarmstufe daher erhöht wurde. Die Feuerwehr Heroldsberg kam zur Unterstützung.

Außerdem fuhr der Kreisinspektionsdienst mit Kreisbrandinspektor Stefan Brunner und Kreisbrandmeister Sven Menger an. Ein THW-Fachberater kontrollierte die Statik der Deckenkonstruktion in dem betroffenen Bereich, um eine Gefährdung der Einsatzkräfte auszuschließen.

Aufgrund durchgebrannter Elektroleitungen musste das Gebäude von Mitarbeitern des Stromversorgers stromlos geschaltet werden. Die Ermittlung der Brandursache übernahm eine Streife der Polizeiinspektion Erlangen-Land. Zur Versorgung etwaiger Verletzter stand ein Rettungswagen zur Verfügung.

In den späten Abendstunden erfolgte durch die Feuerwehr Brand und dem Kreisbrandmeister Sven Menger nochmals eine Kontrolle des Hauses mit der Wärmebildkamera.


07.06.2018 - Keller unter Wasser

Kräftige Gewitterschauer mit Starkregen und Hagel am Abend des 07.06.2018 sorgten dafür, dass im Einsatzgebiet der Feuerwehr Brand mehrere Keller unter Wasser standen. Zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden der Ortsgruppe Unterschöllenbach pumpte man die betroffenen Keller in Brand und Unterschöllenbach leer. Benutzt wurden hierfür Tauchpumpen und Nass-/Trockensauger.


28.05.2018 – Verkehrsabsicherung nach Unfall

Am heutigen Montag, den 28.05.2018, wurde die Feuerwehr Brand zur Unterstützung der Kameraden aus Steinbach bei der Verkehrsabsicherung alarmiert, nachdem in Folge eines Wildunfalls mit einem PKW ein Motorradfahrer auf den PKW prallte.

Während der Rettungsdienst die Versorgung der Verletzten übernahm, regelte die Feuerwehr den Verkehr, bis die Unfallstelle geräumt war.


Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse

Vor Kurzem hatten die Aktiven die Möglichkeit, die vor geraumer Zeit erworbenen Erste-Hilfe-Kenntnisse in einem Kurs mit dem Rettungssanitäter und Ausbilder des ASB Fränkische Schweiz/Gräfenberg Gunter Krieger auffrischen zu lassen.

Der Einstieg erfolgte über einen theoretischen Teil, unter anderem mit der Erläuterung der Rettungskette, die mit den Sofortmaßnahmen beginnt und mit der Einlieferung in ein Krankenhaus endet, oder der möglichen Maßnahmen zum Eigenschutz der Ersthelfer wie das Absichern der Unfallstelle, erkennen von weiteren Gefahren (Stromkreis wurde noch nicht unterbrochen).

Die Gruppe lernte mögliche Unfall-/Verletzungsquellen kennen und wurde über die Häufigkeit von Vergiftungen und deren Auslöser informiert. Anschließend stellte Gunter Krieger Beispiele von gesundheitlichen Notfällen im Alltag vor und was in der jeweiligen Situation ein Ersthelfer zu tun hat. So ist es überlebenswichtig, mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung zu beginnen, sobald keine regelmäßige, eigenständige Atemtätigkeit mehr festzustellen ist.

Nach einer Pause setzten die Teilnehmer unter Anleitung und Aufsicht des Kursleiters das Gehörte in die Praxis um. Bei Auffinden einer bewusstlosen Person gilt es, die Atemkontrolle durchzuführen. Atmet die Person eigenständig und regelmäßig, wird sie in die stabile Seitenlage gebracht, der Notruf abgesetzt und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes weiter überwacht. Ist keine Atemtätigkeit feststellbar, erfolgt die Herz-Druckmassage, die an Übungspuppen verinnerlicht werden konnte. Auch ein automatisierter externer Defibrillator (AED) kam zum Einsatz.

Den Abschluss bildeten verschiedene Verletzungsmuster, die mit entsprechendem Verbandsmaterial versorgt wurden.

Ein informativer und lehrreicher Tag fand sein Ende, der, so die Empfehlung, alle zwei Jahre in Anspruch genommen werden sollte, um immer auf dem Laufenden sowie sicher in der Anwendung des Erlernten zu sein.


16.05.2018 - Ölspur

Kurz vor 20 Uhr wurde auch die Feuerwehr Brand zur Beseitigung einer Ölspur auf die B2 gerufen.

In Heroldsberg platzte bei einem Pkw die Kraftstoffleitung. Der Fahrer bemerkte dies jedoch nicht umgehend und setzte daher seine Fahrt weiter fort, sodass die Ölspur letztendlich bis nach Eckenhaid reichte.

Im Einsatz waren außerdem die Feuerwehren aus Heroldsberg, Groß- und Kleingeschaidt, Eschenau und Eckenhaid. Zur Endreinigung wurde noch eine Kehrmaschine hinzugezogen.


Gemeindeübergreifende Einsatzübung „Gefahrgutunfall“

Am Montag, den 14. Mai 2018, trafen sich die Feuerwehren aus Brand, Forth , Frohnhof und Uttenreuth , um sich gemeinsam der Übungsaufgabe eines schweren Gefahrgutunfalls zu stellen. Mit vor Ort war der ABC-Fachberater Wolfgang Peehs von der Feuerwehr Bubenreuth.

Beim Verladen eines Intermediate Bulk Containers (IBC) kam es zur Leckage und Schwefelsäure trat aus. Der Gabelstapelfahrer versuchte noch, ein weiteres Austreten der Flüssigkeit zu verhindern und verätzte sich dabei die Arme. Angesichts der misslichen Lage und der Schmerzen fiel er in einen Schockzustand. Der im Betriebshof anwesende Hausmeister alarmierte die Einsatzkräfte.

Dies war die Ausgangslage, die es abzuarbeiten galt. Zuerst stand die Personenrettung an oberster Stelle. Während sich die Chemieschutzanzugträger (CSA – Träger) ausrüsteten, bauten die Einsatzkräfte aus Forth und Frohnhof die in ihrer Wehr befindliche Dekontaminationsstation auf. Der erste CSA – Trupp hatte den Auftrag, den verletzten Arbeiter zu retten und anschließend zu erkunden, um welchen Gefahrenstoff es sich handelt, um die weitere Vorgehensweise abstimmen zu können. Das Abdichten des Containers mit Leckdichtpaste schlug fehl, sodass der Inhalt der Box umgepumpt werden musste.

Insgesamt kamen vier CSA-Trupps zum Einsatz, allesamt über den Einsatzleitwagen der Feuerwehr Uttenreuth koordiniert.

Die Dispo-Gruppe „Dekontamination“ des Erlanger Oberlandes Forth/Frohnhof konnte so unter realistischen Bedingungen das vor kurzem erworbene Wissen in die Praxis umsetzen und erlangte hierbei noch wichtige Erkenntnisse für künftige Einsätze.

Der Kommandant der Feuerwehr Brand, Rainer Rauh, bedankte sich bei allen Beteiligten für das Interesse an der Übung und auch bei Stefan Utschig, der Zutritt auf das Firmengelände seiner Spedition in Eschenau gewährte.

Wolfgang Peehs beurteilte die Übung als gelungen und als Zugabe erhielten die Einsatzkräfte noch ein paar Tipps.

Auch die Feuerwehren tauschten sich untereinander aus und für alle stand fest, dass dies nicht die letzte gemeinsame Übung war, um für den Ernstfall bestens gewappnet zu sein.

Wir bedanken uns bei der Firma Bezold , die es ermöglicht hat, diese Übung auf Ihrem Firmengelände stattfinden zu lassen.



Hier ein paar Zahlen...

... für jene, die sich dafür interessieren.

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