Aktuelles


Wespennester entfernt

In der Schlehenstraße wurden heute mehrere Wespennester entfernt.


Verkehrsabsicherung

Am vergangenen Freitag rückte die Feuerwehr Brand auf die ERH 33 aus, da sich dort ein Verkehrsunfall in einer schlecht einsehbaren Kurve ereignete. Es entstanden lediglich Sachschäden, sodass seitens der Feuerwehr nur die Absicherung der Unfallstelle und die Regelung des Verkehrs vorgenommen werden musste, sodass die Polizei gefahrlos den Unfall aufnehmen konnte.


THL Übung

Ein realistisches Szenario erwartete die Kameraden der Feuerwehr Brand und der dazugehörigen Ortsgruppe Unterschöllenbach bei einer Übung Anfang August. In aufwändiger Vorbereitung wurde ein schwerer Verkehrsunfall nachgestellt, bei dem mehrere Personen verletzt und teils eingeklemmt waren.

Die Kräfte des HLF 20 stellten den Brandschutz sicher, übernahmen die Verletztenbetreuung und begannen mit der Bereitstellung der für die Abarbeitung des Einsatzbildes benötigten Geräte. Nach dem Eintreffen der Besatzung des LF 8 und der Ortsgruppe wurden die Unfallfahrzeuge sicher unterbaut und mit der patientenschonenden Rettung der Unfallopfer begonnen.  Eines von ihnen war noch mobil und konnte direkt der medizinischen Versorgung übergeben werden. Die Fahrerin des gleichen PKWs wurde mittels einer Tunnelung aus dem Fahrzeug befreit.

Besonders schwierig erwies sich die Position des anderen Fahrzeuges, das auf der Seite mit eingedelltem Dach und einer darin eingeklemmten Person lag. Mit Hilfe von Steckleiterteilen stellten die Einsatzkräfte das Auto wieder auf seine Räder und konnten so mit dem Einsatz des hydraulischen Rettungssatzes beginnen und den Fahrer aus seiner misslichen Lage befreien.

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Fahrbahn überschwemmt

Um 17:23 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert, da die Leitstelle Nürnberg auf eine überschwemmte Fahrbahn aufmerksam gemacht wurde. Anfangs widersprüchlichen Angaben zur Einsatzstelle erforderten eine erneute Rücksprache mit der Leitstelle. Vor Ort bestanden allerdings keine Anzeichen für eine Überschwemmung und eine erneute Nachfrage ergab, dass die Einsatzstelle mit einer anderen verwechselt wurde und die Feuerwehr Brand daher wieder einrücken konnte.


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Zimmerbrand mit vermissten Personen

Trotz der Hitzewelle der vergangenen Woche herrschte bei der Feuerwehr keinesfalls der Stillstand. Während andere im Freibad Zuflucht vor den hohen Temperaturen suchten, fand für die Feuerwehren aus Kleinsendelbach, Steinbach, Schellenberg und Brand, zusammen mit der Ortsgruppe Unterschöllenbach, eine unangekündigte und schweißtreibende Einsatzübung statt. Um 19:10 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim die Feuerwehren aus dem Forchheimer Landkreis zu einem leerstehenden Wohnhaus in Kleinsendelbach. Dort wurde angenommen, dass ein Zimmerbrand ausgebrochen ist und noch vier Personen vermisst werden. Zudem galt es, die benachbarte Scheune vor einem Übergreifen des Feuers zu schützen.

Die örtliche Feuerwehr Kleinsendelbach begann nach dem Eintreffen umgehend mit der Personenrettung unter Atemschutz. Die kurz darauf anrückenden Wehren aus Steinbach und Schellenberg wurden mit dem Aufbau einer 250m langen Schlauchleitung zur Sicherstellung der Wasserversorgung beauftragt.

Das Testen der landkreisübergreifenden Alarmierung endete jedoch in einer Katastrophe: Bei der Weitergabe an die ILS Nürnberg, welche für die Feuerwehr Brand zuständig ist, gab es erhebliche Ablaufschwierigkeiten, sodass die Einsatzkräfte aus Brand erst 10 Minuten später, um 19:20 Uhr alarmiert wurden. Im Ernstfall wären dies lange und wertvolle Minuten, die im Zweifel über Menschenleben entscheiden. Dieser höchstproblematische Zustand ist allerdings keine Neuheit und muss dringend verbessert werden…

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