Unter dem Leitsatz „Den Einsatzkräften den Rücken freihalten“ startete der Öl- und Additivspezialist LIQUI MOLY eine Aktion, bei der Produkte im Wert von vier Millionen Euro für Rettungsorganisationen zur Verfügung gestellt wurden, damit während der Corona-Krise nicht nur die Einsatzkräfte selber, sondern auch deren Gerätschaften und Fahrzeuge weiterhin einsatzbereit und geschützt bleiben.

Dankend nahm auch die Feuerwehr Brand dieses Angebot wahr und erhielt eine Vielzahl von Produkten, die für die Gerätewarte bei der regelmäßigen Wartung der einzelnen Gerätschaften und Fahrzeuge von hoher Bedeutung sind.

Wir bedanken uns bei der Firma LIQUI MOLY GmbH für die Spende ihrer Produkte.


Die zunehmende Digitalisierung macht auch vor den Feuerwehren keinen Halt. Neue technische Möglichkeiten unterstützen hierbei die Einsatzkräfte bei der Disposition und Reaktion auf Alarmierungen, sind jedoch teils mit hohen Kosten bei der Anschaffung und dem Unterhalt verbunden.

Dank einer großzügigen Spende der wende.interaktiv GmbH aus Eckental wurde es der Feuerwehr Brand ermöglicht, diesen Schritt mit der Zeit zu gehen. Auf dem gespendeten 65 Zoll großen „galneoscreen“ werden die Einsatzkräfte zukünftig über eingehende Alarmierungen und die Fahrzeugressourcen informiert.

Eine eigens von der Feuerwehr Brand entwickelte Software schafft zusammen mit dem Display eine individuelle und maximal personalisierbare Gesamtlösung, die im Zusammenspiel mit der ebenfalls aus Eigenentwicklung stammenden Tablet-App die Einsatzkräfte bestmöglich bei der Disposition unterstützt. Der „galneoscreen“ stellt dabei eine enorme Aufwertung des neuen Visualisierungskonzepts dar.

Wir bedanken uns herzlichst bei der Firma wende.interaktiv GmbH für diese großzügige technische Spende. Ebenfalls danken wir dem gesamten Team von wende.interaktiv für den unkomplizierten und schnellen Ablauf.


Ölspur beseitigt

Am Freitagvormittag wurde die Feuerwehr Brand zu einer Ölspur nahe dem Wasserwerk auf die Fliederstraße alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um eine etwa 500 Meter lange Dieselspur handelte. Diese wurde von den Einsatzkräften abgebunden und die Einsatzstelle anschließend an den Bauhof übergeben, der eine Fachfirma mit der abschließenden Reinigung der Straße beauftragte.


Brandmeldeanlage ausgelöst

Aus ungeklärter Ursache löste am späten Donnerstagabend die Brandmeldeanlage eines örtlichen metallverarbeitenden Betriebs aus und alarmierte die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Brand und Eschenau. Nach Eintreffen an der Einsatzstelle wurde der ausgelöste Melder ausfindig gemacht und die Umgebung geprüft. Nachdem kein ersichtlicher Grund feststellbar war, wurde die Anlage zurückgesetzt. Die Einsatzkräfte konnten wieder in die Gerätehäuser einrücken.


Kurz nach 7 Uhr ereignete sich zwischen einem PKW und einem Kleintransporter ein Verkehrsunfall auf der B2. Da bei der Lokalisierung des Einsatzortes offenbar ein Missverständnis geschah, wurde zunächst die Feuerwehr Forth alarmiert. Die Forther Kameradinnen und Kameraden stellten jedoch fest, dass sich an der gemeldeten Einsatzstelle kein Unfall ereignete und konnten nach weiterer Erkundung den Einsatzort an einer anderen Stelle der B2 ausfindig machen, die im Zuständigkeitsbereich der Feuerwehr Brand liegt.

Die Einsatzkräfte aus Forth sicherten daher zunächst die Unfallstelle ab und begannen mit den Arbeiten, während sie die Feuerwehr Brand nachalarmierten. Nach einer anschließenden Einsatzstellenübergabe an die Feuerwehr Brand konnte die Feuerwehr Forth wieder ins Gerätehaus einrücken. Der Rettungsdienst versorgte unterdessen zusammen mit dem Notarzt die am Unfall beteiligten Personen.

Bis zum Eintreffen der Polizei wurde von der Feuerwehr die Verkehrsregelung an der Einsatzstelle übernommen. Nach Abschluss der Unfallaufnahme wurden die beteiligten Fahrzeuge von der Straße entfernt und die Verkehrsabsicherung aufgehoben. Anschließend konnten auch die Brander Kameraden nach etwa 2 Stunden den Einsatz beenden.

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