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Grisus übten sich in der Handwerkskunst

Inspiriert durch Vogelgezwitscher und Vorfrühling setzte der Brander Feuerwehrnachwuchs das Thema Handwerkskunst in der Gruppenstunde am Samstag, 16. Februar 2019, kurzerhand mit dem Bau von Nistkästen um. Geeignet sind die Eigenheime für Meisen, Sperlinge und Trauerschnäpper. Nun sind alle gespannt, ob tatsächlich welche von den gefiederten Freunden Einzug halten und für Nachwuchs sorgen.


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Erste Hilfe – ist doch kinderleicht!

Die Kindergruppe der Feuerwehr Brand erhielt am Samstag, 10. März 2018, Besuch von Rettungssanitäter-Schülerin Rebecca und Jugendsanitäter Moritz von der BRK-Wache in Kleingeschaidt. Beide führten die Grisus in die Erste Hilfe ein. Was ist zu tun, wenn man eine hilflose Person auffindet? Wie bringt man jemanden in die stabile Seitenlage? Welche Verbände gibt es und wie geht die Herz-Lungen-Wiederbelebung? Nachdem die Jungs den Ausführungen gefolgt waren, durften sie selbst ausprobieren, was ihnen vorher gezeigt wurde.


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Fahrersicherheitstraining

Wie schnell es einen aus der Kurve tragen kann und dabei weitere, unbeteiligte Verkehrsteilnehmer zu Schaden kommen könnten, erfuhr der Feuerwehrnachwuchs der Kindergruppe GRISU beim ersten Treffen des Jahres 2018 auf der Carrera-Rennbahn des Rennbahncenters Franken in Kleingeschaidt bei einem „Fahrersicherheitstraining“. Nach ein paar Aufwärmrunden folgte das Qualifiying zum anschließenden Rennen. Aufs Treppchen schafften es Felix, Elias und Jamie.


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Nägel schneiden für echte Kerle

Mit Maniküre oder Nagellack hatte das Kinderfeuerwehrtreffen am 7. Oktober 2017 nichts zu tun. Hier war eher handwerkliches Geschick gefragt. Doch warum sollte man Nägel schneiden? Zum Beispiel, um die Verletzungsgefahr bei einem Überstand zu verringern. Einige mit überstehenden Nägeln und Schrauben präparierte Dachlatten und zur Verfügung stehendes Werkzeug (Seitenschneider, Beißzange, Eisensäge und Hammer) sollten so von den Grisus bearbeitet werden, damit hiervon keine Gefahr mehr ausgeht.

Die Nägel wurden größer und auch das Werkzeug. So kamen nach und nach Bolzenschneider, Winkeltrennschleifer und auch die hydraulische Rettungsschere zum Einsatz – bei deren Benutzung wurde allerdings ein altes Auspuffrohr verwendet.

Es ist nicht auszuschließen, dass der eine oder andere Junge am Tag danach Muskelkater verspürte, bedurfte es doch einiger Anstrengung, einen Zimmermannsnagel mit dem Bolzenschneider durchzuzwicken.

Stolz waren die Jungs, dass sie zusammen mit dem Geräteführer Jens Elm, das Auspuffrohr in kleine Stücke schneiden durften. Danach ging sogar das Aufräumen des verbrauchten Materials und des Werkzeugs ohne Murren vonstatten.


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Schaumschläger

Was schäumt wie stark und wie bringt man es am besten zum Schäumen? Die GRISUS probierten am Samstag, 13. Mai 2017, aus, wie gut sich Seife, Duschgel, Badeschaum, Spülmittel und Waschpulver aufschäumen lassen. Dazu benutzten sie Hände, Löffel, Schneebesen und Strohhalme. Doch für was benötigt die Feuerwehr Schaum? – Ist doch klar! Als Löschmittel!
Dass der im „Handbetrieb“ erzeugte Schaum nur in geringen Mengen zur Verfügung steht und es ziemlich lange dauert, bis man ihn so fest hat, dass er zum Ersticken eines Feuers geeignet ist, erkannten die Jungs sehr schnell und so lag es nahe, dass Löschschaum im „Echtbetrieb“ erzeugt wird. Dazu räumten sie aus dem LF 8 sämtliche Gerätschaften heraus, die sie für nötig befanden. Nicht jedes Teil bestand die Prüfung und musste wieder aufgeräumt werden. Schließlich war alles für einen Schaumangriff vorbereitet und ein kleiner Schaumteppich ergoss sich ruckzuck aus dem Kombischaumrohr. Rechtzeitig vor dem drohenden Gewitter waren alle Utensilien wieder sauber aufgeräumt.


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