Übungen (2017)


CSA-Träger waren gefordert

Vor Kurzem fand in Spardorf rund um das dortige Hallenbad eine Übung der Feuerwehren in der Verwaltungsgemeinschaft Uttenreuth statt. Hierzu wurde auch die Feuerwehr Brand eingeladen.

Man ging von einer Chlorgasfreisetzung aus. Somit mussten neben der Personenrettung unter schwerem Atemschutz vor allem die austretenden Dämpfe niedergeschlagen und die defekte Gasflasche gefunden sowie unschädlich gemacht werden. Hier waren die Träger von Chemieschutzanzügen der Feuerwehren aus Uttenreuth und Brand gefordert. Nach gut 1 ½ Stunden war die Übung, die unter anderem durch die ABC-Fachberater des Landkreises Dieter Püttner und Wolfgang Peehs beobachtet und analysiert wurde, beendet.


Atemschutzübung

Am heutigen Sonntag, den 6.8.2017, fand eine Übung in einem örtlichen Schreinereibetrieb statt. Dabei wurde angenommen, dass dort ein Feuer ausgebrochen sei und mehrere Personen vermisst werden.

Es wurden mehrere Trupps mit Atemschutz in das Objekt geschickt, um die vermissten Personen zu suchen und zu retten. Um die Suche zu erschweren wurde vor die Visiere der Kameraden ein Stoff gespannt, der die Sicht erheblich behinderte und somit realistische Verhältnisse schuf.

Die anderen Kameraden stellten die Löschwasserversorgung sowohl aus einer Zisterne, als auch aus der Steppbach, einem vorbeifließenden Bach, sicher und unternahmen den Löschangriff von außen, während die Verkehrsabsicherung gewährleistet wurde.

Neben der Suche im Gebäude wurde ebenfalls die Rettung einer weiteren Person über die Steckleiter geübt. Alle „Opfer“ konnten somit nach kürzester Zeit gerettet werden.






Großübung am Kreuzweiher

Die Brander Einsatzkräfte waren am Samstag, 22. April 2017, in die Großübung am Kreuzweiher mit eingebunden. Brand hatte die Aufgabe für den Löschangriff Wasser zur Verfügung zu stellen. So legten die Kameraden eine Saugleitung zur Wasserförderung aus dem Kreuzweiher und beteiligten sich am Pendelverkehr der wasserführenden Fahrzeuge, die an einem nahe gelegenen Hydranten befüllt wurden.


Übung "Scheunenbrand"

Am Sonntag, 10. Juli 2016, stand eine Übung für alle Gruppen in Unterschöllenbach an. Man ging davon aus, dass es in einer Scheune zu einer Rauchentwicklung kam und die Landwirtsfamilie versuchte, den Brand zu löschen. So mussten neben der Brandbekämpfung auch drei Personen gerettet werden.

Den Atemschutzträgern wurde ihre Aufgabe mit vor dem Visier gespannten Stoff erschwert; dieser sollte die schlechte Sicht in einem verrauchten Gebäude simulieren und verfehlte seine Wirkung nicht. Dennoch konnten alle Opfer gerettet werden.


Kniffelige Angelegenheit - THL-Übung


Am zwei Sonntagen (6./13.3.2016) stand "THL-schwer" auf dem Übungsplan. Somit musste es sich um ein Unfallfahrzeug handeln ...

„Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen“ war das Einsatzstichwort. Die Aktiven erwartete ein Pkw, der aufgrund unangepasster Fahrweise von der Fahrbahn abkam, sich überschlug und durch einen Baum gebremst auf der Beifahrerseite an der Kante zu einer Böschung zum Liegen kam. Die Rettung der beiden Insassen (Dummys) erwies sich als kniffelige Angelegenheit.

Bei der Lageerkundung war schnell klar, dass die bestehenden Gefahren, wie eine ungewollte Bewegung des Unfallfahrzeugs, ein Brand des Pkws oder der "fließende" Verkehr, abgesichert werden müssen. So sperrte man umgehend die Straße und leitete den Verkehr um, stellte zwei voneinander unabhängige Löschmittel zur Verfügung und sicherte das Auto gegen ein Umkippen mit einem Steckleiterteil sowie gegen ein Abrutschen mit dem Greifzug.

Währenddessen wurden die zur Personenrettung notwendigen Gerätschaften aus dem HLF 20/16 entnommen und bereitgestellt, die Arbeitsbühne aufgebaut und mit weiteren Leiterteilen ein Passieren der Böschung möglich gemacht. Der Baum stellte ein weiteres Hindernis dar, weil er den Zugang zu den bewusstlosen Insassen erschwerte, teilweise sogar blockierte. So musste ein Kettensägenführer das Gewächs entsprechend stutzen. Nun war es möglich, dass der Pkw mittels hydraulischen Rettungsgeräten über die in Position gebrachte Arbeitsbühne geöffnet werden konnte. Das Dach wurde entfernt, um an die Personen zu kommen. Der „Fahrer“ war nicht angegurtet und lag quer über dem Beifahrer. Man zog ihn aus dem Auto heraus und legte ihn auf das Spineboard. Nach der Sicherung übergab man ihn den auf der Böschung stehenden Kameraden, die ihn dem „Rettungsdienst“ übergaben. Die zweite Person musste aus dem Gurt geschnitten werden. Anschließend nahm sie den gleichen Weg wie ihr Vorgänger. Nachdem beide Verletzten nach rund 40 Minuten in medizinischer Obhut waren, beendete die Feuerwehrführung die Übung.

Als alle Unfallspuren beseitigt, die Gerätschaften gesäubert und aufgeräumt waren, hatten sich alle Beteiligten eine Brotzeit redlich verdient.



Einsatzübung Bäckerei Wiehgärtner

Am Samstag, 13. September, fand im Beisein von Firmenchef Manfred Wiehgärtner, seinem Sohn und Mitarbeiter Johannes Wiehgärtner, Eckentals Bürgermeisterin Ilse Dölle, dem Brander Gemeinderat Günther Rauh und interessierten Zuschauern in der Zentrale des Kalchreuther Bäckers in Brand eine Übung mit den Wehren aus Brand, Eschenau, Forth, Unter- und Oberschöllenbach statt.

Im Vordergrund stand die Personenrettung. Um die vermissten, teils verletzten Mitarbeiter, die von den Mitgliedern der Jugendgruppen gespielt wurden, aus dem Gebäude zu bringen, rüsteten sich sieben Trupps mit Atemschutz aus, durchsuchten die Produktionsstätte und bereiteten zugleich den Innenlöschangriff vor. In der weitläufigen Halle bedurfte es einige Zeit, bis alle, teils selbstständig mit Unterstützung, teils mit Tragen oder im Rautekgriff, nach außen zur Verletztensammelstellte gebracht werden konnten.

Währenddessen startete der Außenlöschangriff. Mit neun C-Strahlrohren spritzten die Brandbekämpfer auf das Gebäude. Das benötigte Wasser kam aus dem Hydrantennetz. Die Drehleiter der Feuerwehr Eschenau, deren Wenderohr allein schon 1.200 l/min auf ein Feuer spritzen kann, wurde aus der Schwabach gespeist. Dazu verlegten die Aktiven eine Schlauchstrecke von 280 m. Die Feuerwehr Unterschöllenbach saugte mit einer TS 8 und sechs gekuppelten Saugschläuchen die erforderliche Wassermenge aus dem Fluss. Als zusätzlich noch ein B-Rohr zum Einsatz kam, machte sich dies jedoch an der Auswurfmenge und -weite deutlich bemerkbar.

Als am Ende der Übung Einsatzleiter Wolfgang Elm (FF Brand) das erste Fazit zog, zeigte er sich mit dem Verlauf zufrieden. Eine eingehende Analyse mit den Führungskräften der beteiligten Wehren folgt. Die gewonnenen Erkenntnisse werden dann in der Erstellung eines Taktikkonzeptes Beachtung finden.

Für Ilse Dölle war es die erste Großübung in ihrer jungen Karriere als Bürgermeisterin. Sie zeigte sich beeindruckt, wie schnell und gut durchgeplant die Wehren bei einem solchen Schadensereignis vorgehen und die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Sie dankte den rund 80 Beteiligten, dass sie sich am freien Samstagnachmittag die Zeit genommen haben, um an der Übung teilzunehmen.

Auch Manfred Wiehgärtner, der dieses Jahr im März eine Ehrung des Landkreises für sein Engagement für die Feuerwehren erhalten hatte, dankte den Floriansjüngern. Er habe ebenfalls wichtige Erkenntnisse gewonnen, die in der Firma Berücksichtigung finden werden. Er hoffe aber auch, dass es wie an diesem Tag, nur bei Übungen bliebe und es zu keinem Ernstfall kommen mag. Im Anschluss spendierte er allen Feuerwehrlern eine Stärkung im Brander Feuerwehrhaus.




Einsatzübung an der Minderleinsmühle

Am Samstag, 22. März, fand an der Minderleinsmühle eine gemeinsame Übung der Feuerwehren und des Rettungsdienstes statt. Anlass war die in den letzten Jahren stattliche bauliche Veränderung des Betriebes sowie die Aufschaltung einer Brandmeldeanlage in der Produktionsstätte. Bei einer Alarmierung ist die Feuerwehr Brand mit eingebunden.

Gegen 15.20 Uhr begann die Übung, bei der erstmals der Digitalfunk zum Einsatz kam. Der Einsatzleiter aus Kalchreuth ordnete den Brandern einen Abschnitt zu, den sie zusammen mit der Feuerwehr aus Röckenhof selbstständig bearbeiteten. Dazu gehörte neben der Löschwasserversorgung aus der vorbeifließenden Schwabach auch die Rettung von vier noch im brennenden/verqualmten Gebäude befindlichen Personen, die vorher vom BRK realistisch geschminkt wurden. Zwei Atemschutztrupps der Brander und einer aus Röckenhof konnten die Verletztendarsteller in Sicherheit bringen und dem Rettungsdienst übergeben. Nach gut eineinhalb Stunden konnte die Übung erfolgreich beendet werden.

Stefan Stahl, 1. Kommandant der FF Kalchreuth, bedankte sich bei den Mitwirkenden. Der Geschäftsführer der Minderleinsmühle Andreas Hubmann richtete ebenfalls ein paar Worte an die Anwesenden. Er bedankte sich, dass sich so viele Menschen an einem freien Tag und Dauerregen bereit erklärt haben, an dieser Übung teilzunehmen. Es ist für ihn beruhigend zu wissen, dass so viele Rettungskräfte im Ernstfall zur Verfügung stehen und alle Energie darin setzen, zu helfen. Er lud die 64 Einsatzkräfte zu Kaffee, Gebäck und Erfrischungsgetränken ein, bevor diese wieder an ihre Standorte zurückkehrten.


THL-Übung - Verkehrsunfall

Am Vormittag des 6.Oktober stand für zwei Gruppen der Feuerwehr Brand eine THL-Übung auf dem Dienstplan. Dazu wurde ein Pkw in eine realitätsnahe Unfallsituation gebracht. Das Fahrzeug landete in einem Graben und bohrte sich mit der Frontpartie in die tiefste Stelle. Ein Dummy diente als eingeklemmte Person.

Bevor sich die Einsatzkräfte an die Rettung der Person machen konnten, musste erst das Fahrzeug gesichert werden. Mithilfe von Unterbaumaterial und einem Greifzug wurde der Pkw stabilisiert. Um die erforderlichen hydraulischen Rettungsgeräte anwenden zu können, brauchte es einen befestigten Untergrund, auf dem sich die Feuerwehrler bewegen konnten. Hierzu wurde die Rettungsplattform aufgebaut und mit Steckleiterteile der rutschige Abhang trittsicher gemacht. Erst jetzt begannen die eigentlichen Rettungsmaßnahmen. Nach gut 45 Minuten war der Dummy von seiner misslichen Situation befreit worden.


Übung in der Wäscherei Waiz

Nachdem auf dem Areal der Wäscherei Waiz in Brand ein weiteres Betriebsgebäude entstand, erkundeten die Führungskräfte der Brander Feuerwehr unter Leitung von Firmeninhaber Klaus Waiz die örtlichen Begebenheiten und vereinbarten eine Übung für die Aktiven der Wehr, die kurz darauf stattfand.

Man ging davon aus, dass in der Wäschereihalle ein Feuer ausgebrochen war und drei Personen vermisst werden. Der Einsatzleiter und die Gruppenführer verteilten entsprechend den Anforderungen die Aufgaben an die Einsatzkräfte. Klaus Waiz, der selbst jahrelang Zugführer beim THW in Nürnberg war, zeigte sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der örtlichen Feuerwehr: "Schnell und sauber gearbeitet. Man sah vor allem den Atemschutzgeräteträgern die Anstrengung an. Sie mussten sich bei hochsommerlichen Temperaturen in voller Schutzausrüstung in der warmen Halle vorarbeiten, um den Innenlöschangriff und die Personenrettung durchzuführen."




Bunkerübung II

Am Samstag, 13. Juli, hatte wieder eine Brander Gruppe die Möglichkeit, unter Echtbedingungen im Bunker einen Atemschutzeinsatz zu üben. Eckentals Atemschutzleiter Thomas Anders lobte die disziplinierte Vorgehensweise der Brander Einsatzkräfte. Die bisherigen Übungsteilnehmer bestätigten einhellig, dass dies eine gute Vorbereitung für den Ernstfall ist und der Realität sehr nahe kommt.


Atemschutzübung im April


2013 besteht nochmals die Möglichkeit, für die Atemschutzgeräteträger eine sogenannte "heiße" Übung abzuhalten. Der ehemalige Munitionsbunker soll in Zukunft einer anderen Verwendung zugeführt werden und steht somit den Eckentaler Feuerwehren nicht mehr zur Verfügung.

Die Brander hatten im April die Gelegenheit, sich mit einer Gruppe der Übung anzuschließen. Im Inneren des Bunker loderte ein Feuer lichterloh. Dummys lagen als Brandopfer im Raum verteilt und mussten gerettet sowie das Feuer bekämpft werden. Nicht nur, dass dichter Rauch die Sicht auf null herabsetzte, waren vielfältige Hindernisse aufgebaut, die die Orientierung und das Vorankommen zusätzlich erschwerten.

Die Übung wurde erfolgreich absolviert und war eine wertvolle Erfahrung für die Aktiven. Im Juli kann eine weitere Gruppe der Brander diese besondere Situation meistern.


THL-Übung 10. und 24.03.2013

An diesen beiden Übungstagen stand ein verunfalltes Fahrzeug auf dem Übungsplan. Dieses landete auf der Seite in einem abschüssigen Graben. Es musste, bevor die Personenrettung erfolgen konnte, erst einmal gegen ein weiteres Abrutschen bzw. Kippen gesichert werden. Erst danach konnte der Angriffstrupp über die Rettungsbühne mit den hydraulischen Rettungsgeräten arbeiten. Nachdem davon ausgegangen wurde, dass die Person im Fußraum eingeklemmt ist, wurde mittels des Kettenzuges der notwendige Freiraum geschaffen, um an die Pedale zu kommen und die Beine zu befreien.



Nachtübung am 07.11.2011 mit der FF Eschenau

Am Abend des 07.11.2011 führten wir zusammen mit den Kameraden der FF Eschenau eine gemeinsame Nachtübung durch. Im Gebäude einer Firma im Gewerbegebiet von Eschenau wurde ein Brand angenommen. Zwei Personen wurden vermisst. Zwei Atemschutztrupps der FF Brand sind mit ins Gebäude hineingegangen, um die Räumlichkeiten nach den Vermissten abzusuchen. Zwei C-Rohre wurden auf der Längseite des Anwesens bereitgehalten. Wir unterstützten die Eschenauer beim Außenangriff mit zwei C-Rohren. Nachdem "Feuer aus" gemeldet werden konnte, haben die Brander das Gebäude mit dem Lüfter rauchfrei geblasen.

Bei der anschließenden Nachbesprechung wies der Eschenauer Kommandant Heinz Horlamus auf die Besonderheiten des Einsatzortes hin. Beide Wehren erhielten auf diesem Wege einen Überblick der örtlichen Gegebenheiten und konnten die Übung erfolgreich abschließen.




Einsatzübung CSA - Gefahrgutunfall in Brand

Bei der Warenanlieferung verunglückte ein Gefahrguttransporter im Betriebshof eines Metall verarbeitenden Betriebes im Brander Industriegebiet. Da der Fahrer deutlich unter Schock stand, konnte er keine genauen Angaben zu seiner Ladung machen. In unmittelbarer Nähe befanden sich weitere gelagerte Chemikalien (Ridoline 34 - UN 1824, Kalkmilch 35 % - UN 3266, Schwefelsäure 35 % - UN 2796, Deoxidizer 4902 - UN 3264), so dass von einer Explosionsgefahr ausgegangen werden musste. Die eingetroffene Feuerwehr riegelte sofort das Gelände weiträumig ab....

So könnte sich ein Gefahrgutunfall darstellen. Um für eine derartige Situation gewappnet zu sein, üben die Feuerwehren im Idealfall unter Echtbedingungen. Dies ermöglichte die Fa. apt - Oehme in Brand. Zusammen mit der Feuerwehr Heroldsberg fand am Donnerstag, 07.07.2011, eine solche Übung statt.

Die Brander Einsatzkräfte rüsteten sich mit Chemieschutzanzügen aus und sorgten für eine Wasserversorgung zur Sicherung gegen Brandgefahr. Ein Trupp Chemieschutzträger wurde zur Erkundung vorgeschickt. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein leckgeschlagenes Fass mit Schwefelsäure 35 % (UN 2796) und ein Fass mit Ethanol (UN 1170) handelt. Es folgte die Anfrage bei den Kameraden aus Heroldsberg, die anhand der UN-Nummern die weitere Vorgehensweise in Fachkatalogen nachsehen können, wie weiter zu verfahren ist. Bis zur Antwort wurde ein neben der Unfallstelle vorhandener Gully abgeschiebert, um eine Verunreinigung durch die auslaufende Schwefelsäure zu vermeiden.

Es folgte für die Chemieschutzträger die Anweisung, das Fass mit der Schwefelsäure abzudichten und die ausgelaufene Flüssigkeit mittels Sand abzubinden. Das Fass mit Ethanol wies einen Riss auf, war aber bisher noch dicht. Hier galt es, das Fass zu kühlen und ein Umpumpen des Ethanols vorzubereiten.

Die Einsatzkräfte aus Heroldsberg sorgten derweil für die weitere Absicherung der Brandgefahr, indem sie Pulverlöscher und Schaummittel in Stellung brachten. Außerdem richteten sie den Dekonplatz ein.

Nachdem bei den Brander Kameraden das Zeitlimit für den Chemieschutzeinsatz erreicht war, übernahmen die Heroldsberger das Abpumpen des Ethanolfasses.

Die Übung konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden. Im Einsatz befanden sich über 50 Feuerwehrleute, die gut 1 1/2 Stunden benötigten, um den Gefahrgutunfall abzuarbeiten. Im Ernstfall würden Rettungskräfte, Notärzte und die Polizei noch mit vor Ort sein, um bei eventuellen Personenschäden sofort reagieren zu können und den Unfallhergang zu rekonstruieren.

*Anmerkung: In den Fässern befand sich für die Übungssituation WASSER.

Die Feuerwehren Brand und Heroldsberg bedanken sich bei der Fa. apt - Oehme, dass sie auf deren Gelände üben durften.