Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen

In einem landwirtschaftlichen Anwesen brach in einer technischen Anlage ein Feuer aus. Die Besitzer alarmierten die Feuerwehr, woraufhin ein Großalarm ausgelöst wurde. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Klein- und Großgeschaidt übernahmen den Erstangriff zur Brandbekämpfung. Einsatzkräfte aus Brand, die kurz darauf eintrafen, warteten zunächst im Bereitstellungsraum. Durch das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Heroldsberg und dem Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr Brand wurde die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sichergestellt. Alle anderen Einsatzkräfte warteten zunächst im Bereitstellungsraum, ehe sie schrittweise wieder einrücken konnten.

Nach etwa einer Stunde konnte die Feuerwehr Brand wieder abrücken, die Nachlöscharbeiten dauerten unterdessen noch an.

Aufgrund des gemeldeten Alarmstichworts wurde eine Vielzahl an Führungskräften des Landkreises Erlangen-Höchstadt nebst den Feuerwehren aus Großgeschaidt, Kleingeschaidt, Heroldsberg, Brand, Oberschöllenbach, dem Rettungsdienst, dem Fachberater des THW Baiersdorf und einer Polizeistreife, mitalarmiert.


Tragehilfe

Zur Mittagszeit wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Brand zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert, da dieser die Tragehilfe für einen Patienten, der sich im ersten Obergeschoss befand, benötigte. Nachdem der Patient in den Rettungswagen gebracht wurde, konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.


Nachkontrolle in der Dahlienstraße

Montagnachmittag erfolgte von der Gemeinde Eckental der Auftrag zur Nachkontrolle des Benzin verlierenden PKWs in der Dahlienstraße durch die Feuerwehr, da die Gemeinde von der Polizei die Meldung erhielt, dass kein Halter zum PKW ausfindig gemacht werden konnte. Die Feuerwehr leerte die inzwischen wieder gefüllte Mulde und stellte sie anschließend erneut auf Position.


Auslaufendes Benzin beseitigt

Am Abend des ersten März wurde die Feuerwehr Brand verständigt, dass in der Dahlienstraße, Ecke Jasminstraße, ein PKW steht, aus dem Benzin ausläuft. Da dieser PKW in der Nähe eines Kanaldeckels stand, musste das bereits ausgelaufene Benzin mit Bindemittel beseitigt werden. Unter den noch undichten Tank wurde derweil eine Mulde positioniert, um weiteres Benzin aufzufangen. Anschließend wurde die Einsatzstelle der ebenso alarmierten Polizei übergeben.


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Wintereinbruch forderte Einsatzkräfte

Der plötzliche Wintereinbruch forderte auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Brand und ihrer Ortsgruppe aus Unterschöllenbach. Um 21 Uhr alarmierte die ILS Nürnberg – wie so viele andere Feuerwehren aus dem Landkreis zu dieser Zeit – die Brander Einsatzkräfte, da eine Fahrerin auf der ERH 33 gemeldet hatte, dass zwischen dem Kreisverkehr vor Unterschöllenbach und dem Brander Sportheim zahlreiche kleinere Bäume auf die Fahrbahn ragten. Diese mussten beseitigt werden, da die Gefahr bestand, dass sie auf vorbeifahrende Fahrzeuge stürzen oder die Fahrbahn vollständig blockieren.

Das erhöhte Schneeaufkommen erforderte auf der Anfahrt höchste Vorsicht. Der Allrad-Antrieb des Feuerwehrlastwagens stellte sich unter Beweis, sodass die Einsatzkräfte dennoch problemlos an die Einsatzstelle gelangten. Die Kameradinnen und Kameraden aus Unterschöllenbach hatten mit ihrem TSA, welcher von einem Traktor gezogen wird, ebenso keinerlei Schwierigkeiten, voranzukommen.

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