Brandmeldeanlage ausgelöst

Aufgrund von angebrannten Backgut löste gegen 22.20 Uhr die Brandmeldeanlage eines Brander Industriegebiets aus und alarmierte so die Feuerwehr Brand und Feuerwehr Eschenau. Nach der Erkundung durch den Angriffstrupp wurde sichergestellt, dass aufgrund der bereits ergriffenen, natürlichen Lüftungsmaßnahmen keine weitere Verrauchung mehr bestand und daher kein Eingreifen der Feuerwehr notwendig war. Eine Polizeistreife informierte sich vor Ort über die Lage, ehe die Einsatzkräfte wieder einrücken konnten.


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Baum auf Fahrbahn

Ein am Dienstagvormittag wütender Sturm brachte auf der ERH-33 zwei etwa 30 – Meter lange Bäume zum Sturz. Diese blockierten beide Spuren der Fahrbahn, sodass keine Verkehrung mehr möglich war. Um 11.40 Uhr wurde daher die Feuerwehr Brand zur Räumung der Straße alarmiert. Ein Zivilfahrzeug der Polizei übernahm bis zum Eintreffen der Feuerwehr die Straßensperrung vor einer nicht einsehbaren Kurve, um einen möglichen Unfall zu verhindern. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte übernahmen diese zuerst die Verkehrsabsicherung und begannen anschließend mit einer Motorsäge das Freimachen der Straße. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte wurde die Feuerwehr Oberschöllenbach an die Einsatzstelle alarmiert. Nach etwa einer Stunde konnten die Arbeiten fertiggestellt werden, die Straße wieder freigegeben werden und die Kameraden an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.


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Verkehrsunfall

An einer Kreuzung in der Nähe des Brander Ortsausgangs ereignete sich ein Verkehrsunfall mit zwei PKWs. Als einer von den beiden Fahrzeugen abbiegen wollte geschah die Kollision mit dem anderen Kraftfahrzeug. Bei dem Unfall wurde eine Person verletzt und daher durch den bereits vor Ort anwesenden Rettungsdienst betreut. Die Feuerwehr wurde gegen 12.45 Uhr von der Polizei verständigt, da beim Unfall Betriebsstoffe auf die Straße gelangten. Da allerdings noch keine Polizeistreife vor Ort war, wurde zuerst die Verkehrsabsicherung übernommen und andere Fahrzeuge im Pendelverkehr an der Einsatzstelle vorbeigeleitet. Anschließend wurden die ausgetretenen Betriebsstoffe von der Fahrbahn beseitigt. Nachdem die verunfallten PKWs abgeschleppt wurden, konnte die Straße wieder freigegeben werden.


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Säurebecken löst Brandmeldeanlage aus

Aufgrund eines Defekts an einem Säurebecken löste am Dienstagabend die Brandmeldeanlage eines metallverarbeitenden Betriebs im Brander Industriegebiet aus. Bereits am Eingang des Gebäudes machten sich Andeutungen auf toxische Dämpfe bemerkbar, sodass der Angriffstrupp zur Erkundung mit Atemschutz vorgeschickt wurde. Nachdem die ausgelöste Meldergruppe lokalisiert werden konnte stellte sich jedoch heraus, dass nicht ein Feuer, sondern eine Beschädigung an einem Salzsäurebecken der Grund des Auslösen war.

Bis zum Eintreffen der Spezialkräfte wurde die Einsatzstelle vorläufig gesperrt, ehe nach weiterer Erkundung und Beratung die Beseitigung des ausgelaufenen Stoffes durch einen Chemikalienbinder erfolgte. Da nun die endgültige Beseitigung durch eine Fachfirma erfolgen muss, wurde eine Absperrung für den betroffenen Gebäudeteil eingerichtet, sodass das restliche Gebäude wieder freigegeben werden konnte. Unterdessen übernahmen die Kameradinnen und Kameraden aus Eschenau die Kommunikation und Disposition mit der Leitstelle.

Neben den Feuerwehren aus Brand und Eschenau waren an der Einsatzstelle KBI Stefan Brunner, KBM Sven Menger, KBM Dieter Püttner (KBM-Gefahrgut), eine Polizeistreife und ein Rettungswagen vor Ort.

Der Einsatz dauerte bis tief in die Nacht. Nach etwa zwei Stunden konnte die Einsatzstelle wieder freigegeben und verlassen werden.


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Kleinbrand – Silvesterfeuerwerk in Mülltonne entsorgt

Kaum war das neue Jahr eine Stunde alt wurde die Feuerwehr Brand bereits zu ihrem ersten Einsatz im Jahr 2020 alarmiert. Anwohner der Fliederstraße entsorgten ihr um Mitternacht gezündetes Feuerwerk zu früh in der Mülltonne, woraufhin diese in kürzester Zeit in Brand geriet. Dem adäquaten Eingreifen von vorbeikommenden Passanten und herbeieilenden Anwohnern war es zu verdanken, dass Schlimmeres verhindert werden konnte, indem diese die Mülltonne von der benachbarten Hauswand entfernten, anschließend lehrten und größtenteils ablöschten. Die angerückten Einsatzkräfte übernahmen die Nachlöscharbeiten und sammelten den inzwischen großflächig ausgebreiteten Müll wieder auf. Vor dem Verlassen der Einsatzstelle wurde Streusalz über die Löschwasserreste verteilt, um eine Rutsch- und Sturzgefahr durch mögliches Glatteis zu verhindern. Die Einsatzstelle wurde daraufhin der Polizei übergeben.


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