Brandmeldeanlage ausgelöst

Kurz vor halb 3 in der Nacht von Sonntag auf Montag löste eine Brandmeldeanlage in einem Brander Industriegebiet aus. Infolgedessen wurden die Feuerwehren aus Brand und Oberschöllenbach in die Orchideenstraße alarmiert. Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten nach Begehung vor Ort feststellen, dass angebranntes Kochgut der Auslösegrund war. Im Rahmen der Begehung konnte eine weitere Gefährdung ausgeschlossen werden, die Räumlichkeiten wurden durch den Betreiber selbst freigelüftet. Die Einsatzkräfte konnten anschließend wieder einrücken.


Nach Unwetter: Baum auf Straße

In Folge der Unwetter am Freitagabend wurde die Feuerwehr Brand abermals auf die ERH 33, dem Wehrwiesenweg, alarmiert, da ein Anrufer einen umgestürzten Baum meldete. Vor Ort bestätigte sich die Lagemeldung und die Einsatzkräfte fanden einen gestürzten Baum vor, welcher zum Teil auf die Fahrbahn ragte.

Um eine Gefährdung des Verkehrs auszuschließen, wurde der Baum mittels Motorsäge durch die Einsatzkräfte von der Fahrbahn entfernt. Weitere Unwettereinsätze blieben diesmal im Einsatzgebiet der Feuerwehr Brand aus, sodass die Einsatzkräfte wieder zum Gerätehaus zurückkehren konnten.


Brandmeldeanlage ausgelöst

Am Freitagmittag löste in einem Brander Industriegebiet eine Brandmeldeanlage aus und führte zur Alarmierung der Feuerwehren aus Brand und Oberschöllenbach. Die anrückenden Einsatzkräfte kontrollierten das Objekt vor Ort und konnten Wasserdampf als vermeintlichen Auslösegrund feststellen. Nachdem kein weiteres Eingreifen durch die Feuerwehr notwendig war, konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.


Absicherung Sonnwendfeuer

Das alljährliche Sonnwendfeuer des örtlichen Sportvereins TSV Brand konnte dieses Jahr erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie im öffentlichen Kreis stattfinden. Wie bereits die vergangenen Jahre, unterstützen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Brand auch dieses Jahr wieder den Sportverein im Rahmen einer Brandwache, um ein sicheres und kontrolliertes Abbrennen des Holzstapels zu gewährleisten.

In Anbetracht der vorherrschenden Trockenheit und der erhöhten Waldbrandstufe fand das Abbrennen des Feuers unter stark erhöhten Sicherheitsbedingungen statt: Bereits am Nachmittag wässerten die Einsatzkräfte die angrenzende Wiese sowie den Holzstapel selbst, um ein unkontrolliertes Durchzünden des Feuers einzugrenzen. Auch unmittelbar nach dem Entzünden des Feuers sorgte die Feuerwehr für die Eindämmung des Funkenflugs und regulierte die Größe des Feuers.

Dank den Maßnahmen der Feuerwehr Brand und den notwendigen Sicherheitsabständen zu den angrenzenden Wäldern verlief das Sonnwendfeuer kontrolliert und ohne Zwischenfälle. Eine vom Sportverein bereitgestellte Nachtwache stellte ebenso sicher, dass auch nach Veranstaltungsende keine unkontrollierte Brandausbreitung geschieht. Die Nachkontrolle am folgenden Morgen durch die Feuerwehr bestätigte dies, sodass kein weiteres Eingreifen der Einsatzkräfte mehr notwendig war.


Brand in Waldgebiet

Ein Waldbrand nahe Kalchreuth löste am Donnerstagnachmittag einen Großalarm aus. Unter dem Stichwort „Waldbrand größer 1000 m²“ und in Anbetracht der aktuellen Waldbrandstufe 5 von 5 wurden die Feuerwehren aus Kalchreuth, Heroldsberg, Röckenhof, Großgeschaidt, Oberschöllenbach, Eschenau und Brand alarmiert. Ebenso alarmiert waren diverse Führungskräfte, der Rettungsdienst, die Polizei und die Flughelfer aus Herzogenaurach.

Die ortsansässige Feuerwehr Kalchreuth vermeldete nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle im Wald, dass ein dort befindlicher Bienenstock in Brand geraten war. Die umliegende Grünfläche brannte bereits ebenfalls und drohte, auf den Wald überzugreifen. Die Einsatzkräfte begannen unmittelbar mit der Brandbekämpfung.

Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Heroldsberg stellte im Verlauf der Arbeiten die Wasserversorgung für das Kalchreuther Fahrzeug sicher, ein weiteres Löschfahrzeug der Feuerwehr Brand stand ebenso unmittelbar an der Einsatzstelle bereit.

Alle anderen Einsatzkräfte stellten sich in einem Bereitstellungsraum vor dem Waldgebiet auf und standen für eventuelle Maßnahmen zur Verfügung, ehe nach den erfolgreichen Löscharbeiten Entwarnung gegeben werden konnte. Eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera bestätigte dies ebenfalls.

Dank dem schnellen Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden und ein großer Waldbrand blieb glücklicherweise aus.


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